Wanda: Rollstuhl-Drama um Manu

"Pole Dance"-Unfall

Wanda: Rollstuhl-Drama um Manu

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Gitarrist verletzte sich beim „Pole Dance“ - muss jetzt bis Juli im Sitzen abrocken. Uns hat er die Details verraten. Beim Talk im Rollstuhl. 

„Wenn man das arme verletzte Baby ist wird man wenigstens von allen hofiert!“ Wanda Gitarrist Manuel Poppe nimmt seinen Unfall mit Humor. Seit Mitte Mai trägt er das rechte Bein im einer Schischuhartigen Schiene, kann nur auf Krücken herumhumpeln oder wird backstage sogar im Rollstuhl geschoben. In der Stadthalle, wo Wanda bei zwei triumphalen Heimspielen fast 25.000 Fans mit dem großen Hitfeuerwerk begeisterten, auch von ÖSTERREICH. Was ist passiert? „Wir waren in Regensburg. Es war dunkel. Ich habe Bruce Springsteen gehört: "Dancing in the Dark" und wollte dazu an einem Baum einen Pole Dance machen und bin dann im Krankenhaus mit einem zertrümmerten Fuß aufgewacht“ erinnert sich Manu ans das Malheur.

© tzoe/zeidler
Wanda: Rollstuhl-Drama um Manu
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Das Bein wurde dann auch „mehrmals genagelt“. Gips gibt’s aber keinen: „Die Deutschen gipsen nicht!“ Auch Schmerzen hat er fast keine. „Im Sitzen spüre ich gar nichts, aber manchmal will ich während der Show schon aufspringen. Das geht aber nicht“ Noch bis Mitte Juli muss er jetzt die Vollpower-Konzerte im Sitzen absolvieren: „Bei den Soli ist das sogar gemütlicher. Außerdem habe ich jetzt eine eigene Bar an meiner Seite.“ Zur Bühne geht es aber aktuell nur mir Hilfe: „Die Krücken gehen auf die Handgelenke, deshalb fahre ich sehr viel mit dem Rollstuhl. Oder lasse mich schieben.“

 ÖSTERREICH-Reporter Zeidler mit Manuel Poppe  

© Thomas Zeidler
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