Prince Andrew, Ghislaine Maxwell

Ganz England entsetzt

Waren Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell ein Paar?

Artikel teilen

Prinz Andrew soll tiefer in die Machenschaften von Jeffrey Epstein verstrickt gewesen sein als angenommen.

Prinz  Andrew , der Sohn der Queen, der immer als ihr Lieblingskind gehandelt wird, scheint tiefer in die menschenverachtenden und höchst kriminellen Machenschaften des verstorbenen Millionärs Jeffrey Epstein verstrickt zu sein. Dem zweitältesten Sohn von Königin Elizabeth II. wird sexueller Missbrauch im Zusammenhang mit der Affäre um den verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vorgeworfen.

Andrew: Bald vor Gericht

Bald wird es zu einer Verhandlung kommen, von der sich die Klägerin, Virginia Giuffre, Gerechtigkeit erhofft. Nach der gerichtlichen Ablehnung einer von Andrews Anwälten geforderten Abweisung der gegen ihn gerichteten Missbrauchsklage in den USA musste der britische Prinz seine militärischen Titel und auch seine Schirmherrschaften abgeben. 

Waren Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell ein Paar?

In einer neuen Dokumentation "Ghislaine, Prinz  Andrew  und der Pädophile" wurde nun von zwei Personen aus Prinz Andrews engerem Kreis behauptet, dass er und Ghislaine Maxwell, Epsteins rechte Hand, ein Paar gewesen seien. Fotos der beiden gibt es zuhauf, Andrew lud Maxwell und Epstein immer wieder zu royalen Veranstaltungen ein. Im Palast habe sie zudem, wann immer sie wollte, Zutritt gehabt und immer sehr herzlich und vertraut im Umgang mit Andrew gewirkt. Die Engländer sind empört über diese mögliche Verbindung und viele fordern, dass Andrew dringend der Prozess gemacht werden soll.

Queen zog Notbremse

In einem knappen Statement hieß es: "Mit der Zustimmung und dem Einvernehmen der Queen wurden die militärischen Ränge und royalen Schirmherrschaften des Herzogs von York an die Queen zurückgegeben." Andrew werde sich in dem Prozess als privater Bürger verteidigen, teilte der Buckingham-Palast in London mit.

William und Charles gegen ihn

Besonders Prinz William und Thronfolger Charles sollen in einem Krisengespräch vehement dafür gestimmt haben, Andrew die Konsequenzen seines möglichen Handelns spüren zu lassen - und zwar ohne Royal-Bonus. 

Dein oe24 E-Paper
Jetzt NEU auf oe24.at: Mit einem Click zum kompletten E-Paper ▲
OE24 Logo