ADHS: Alternative zu Medikamenten

"Zappelphilipp"

ADHS: Alternative zu Medikamenten

Die Zeit der Freiheiten ist vorbei: Für Schulkinder heißt es jetzt still sitzen, aufmerksam zuhören und bei der Sache bleiben. Etwa fünf Prozent der Kids haben damit aber ihre Probleme. Sie leiden unter einer Aufmerksamkeitsstörung oder Hyperaktivität – wie der Zappelphilipp aus dem Kinderbuch Struwwelpeter. Kinder mit ADHS – so der medizinische Terminus – können sich nur schwer konzentrieren, sind sehr vergesslich, oft impulsiv und aufbrausend. Die Ursachen reichen von Entwicklungsstörungen bis zu Nahrungsmittelallergien, wie eine Studie zeigt.

ADHS – die „Krankheit“ mit vielen Gesichtern
Doch ADHS hat viele Facetten. Daher gehen immer mehr Ärzte nicht von einem Krankheitsbild, sondern einer Fülle unterschiedlicher Verhaltensstörungen aus. Ebenso komplex ist die Behandlung eines Zappelphilipps.

Noch vor einigen Jahren galt Ritalin als das pharmazeutische Wundermittel gegen ADHS. Doch das Medikament, das temperamentvolle Kids ruhigstellt, hat auch starke Nebenwirkungen und wird heute nicht mehr als erste Therapie verordnet.

Als Alternativen haben sich rezeptfreie homöopathische Mittel (wie zum Beispiel Relax oder Avena Sativa Similiaplex) bewährt.

Tipp: Suchen Sie einen Kinderarzt, dem sie wirklich vertrauen und der sich genügend Zeit nimmt. Informieren Sie sich über alternative Behandlungen für ADHS wie Verhaltens- und Bewegungstherapie, Elterntraining, Bioresonanz und allergenfreie Diät.

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