In einer Welt der voller Transparenz fragen sich viele: Ist Krypto noch sicher?
Wie schaut es aus bei Krypto-Investments? Kann man überhaupt noch anonym bezahlen? Die Antwort ist ein Balanceakt zwischen Schutz und Gesetz.
Privatsphäre vs. Regulierung
Durch die EU-weite MiCAR-Regulierung sind viele „Privacy Coins“ von regulierten Börsen verschwunden. Der Grund: Geldwäscheprävention. Doch das ist für dich als Anleger gut! Deine Sicherheit steht an erster Stelle. Anbieter wie der Wiener Broker Bitpanda lagern den Großteil der Coins in „Cold Storage“ – also offline und sicher vor Hackern. Außerdem bieten sie nur geprüfte Coins an.
Wer mit Bitcoin bezahlt, nutzt ein pseudonymes System. Der Sender ist als Adresse (ein zu Beginn zufällig erstellter Zahlencode) für alle sichtbar. Wichtig: Der Sender kann von anderen, die die Blockchain analysieren, nicht direkt als konkrete Person identifiziert werden. Der Name steht bei der Zahlung nicht dabei. Für alle Anbieter in der EU ist es aber Pflicht, die Identität ihrer Kunden zu kennen. Das tun sie, um die Kunden zu schützen und Geldwäsche zu verhindern.
Vorsicht vor Fake-Plattformen!
Aktuell warnt die BaFin vor Betrügern, die den Namen des Marktführers missbrauchen. Wichtig: Achte immer auf die offizielle Lizenz. Echte Krypto-Sicherheit bedeutet: Ein regulierter Partner, Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Gewissheit, dass dein Kapital durch europäisches Recht geschützt ist. Niemals auf SMS oder E-Mails antworten, die nach geheimen Zugangsdaten fragen. Plattformen wie Bitpanda würden ihre Kunden nie direkt danach fragen.