Rihanna-Video zu heiß für TV

TV Zensur

Rihanna-Video zu heiß für TV

Rihanna´s "We found Love" Video ist zu heiß für Frankreichs TV.

"Neues Album, neuer Skandal“ so könnte man den Leitsatz von Popstar Rihanna bezeichnen. Erst kürzlich (18.11) ist ihre neue Scheibe „Talk That Talk“ erschienen und schon wird dagegen protestiert.Genauer gesagt geht es dabei um das Video zu "We Found Love“. Im neuen Clip der Pop-Queen geht es nämlich heiß zur Sache. Vollgepackt mit Party- und Sexszenen, war das "We Found Love“ Video scheinbar dem Obersten Medien Rat Frankreichs zu heiß und deshalb wurde darüber ein Ausstrahlungsverbot verhängt, das berichtet der Hollywood Reporter.

Hier der "We Found Love" Clip

Zu viel Sex, Drugs  Rock´n Roll
"We Found Love“ erzählt die Geschichte eines jungen Liebespaares mit allen Höhen und Tiefen. Rihanna scheint in dem Video förmlich aus dem Nähkästchen zu plaudern. Hatte sie doch in der Vergangenheit auch schon eine Menge Erfahrungen im Bezug auf sehr schwierige Beziehungen sammeln dürfen beziehungsweise eher müssen, wie etwa mit Chris Brown. Auf jeden Fall zeigt das Video alles: Rihanna raucht, feiert ausgelassen Party  und klaut. Abgerundet wird das Video mit sexähnlichen Szenen mit ihrem Video-Darsteller, der ihrem Verflossenen, Chris Brown, etwas ähnlich sieht.

Zu viel des Guten
Das war dem Obersten Medienrat Frankreichs zu viel, weshalb er beschloss, dass das Video nur mehr ab 22:00 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt werden dürfe. Rihanna ist solche Verbote aber schon gewohnt.  Denn wie auch schon in der Vergangenheit wurden bereits einige ihrer Videos zensuriert. Auch das Video zu "S&M" wurde in über 10 Ländern aus dem Fernsehen verbannt. Kleines Detail am Rande: Für beide Videos ist die gleiche Regisseurin verantwortlich. In beiden Fällen führte Melina Matsoukas Regie.

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