Nach Rottweiler-Attacke: Wut-Tweet von Klenk

Schuldfrage

Nach Rottweiler-Attacke: Wut-Tweet von Klenk

Ein Kind wurde von einem Rottweiler attackiert und schwebt seither in Lebensgefahr.

Ein Kind wurde von einem Rottweiler attackiert und schwebt seither in Lebensgefahr.  Die Familie des kleinen Waris (1) ist rund um die Uhr im Krankenhaus und bangt um sein Leben. Am Montag gegen 20 Uhr wurde der erst 17 Monate alte Bub von einem Nachbarshund in der Ziegelhofstraße in Wien-Donaustadt angefallen und vor den Augen der Großeltern in den Kopf gebissen.

Niemand versteht, wieso der Rottweiler, der mit seiner Besitzerin (48) auf der anderen Straßenseite Gassi ging, über die Fahrbahn lief und sich mit seinen 50 Kilo auf den kleinen Waris stürzte.

„Schuld ist die Besitzerin“

Seit diesem tragischen Vorfall wird die Frage der Verantwortung  heißer diskutiert denn je. Um in Zukunft solche Attacken zu vermeiden, muss bei Vergehen der Beißkorb-Pflicht härter durchgegriffen werden. Nicht der Hund, sondern die Besitzer müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Auch Florian Klenk kennt hier kein Pardon.  Gestern hatte der Journalist zu diesem Thema eindeutig Stellung bezogen. Er zeigt absolut keine Toleranz  für Besitzer solcher „Kampfmaschinen“.

Wut-Tweet von Klenk

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