Lkw-Brand auf A1 endet im Flammen-Inferno

Oberösterreich

Lkw-Brand auf A1 endet im Flammen-Inferno

Der Lenker wurde bei dem Unglück am Kopf verletzt.

Ein Lkw ist in der Nacht auf Dienstag an der Weggabelung Westautobahn - Mühlkreisautobahn (A1 - A7) in Brand geraten. Eine Polizeistreife bemerkte den brennenden Sattelzug gegen 2.15 Uhr. Als sie am Unfallort eintraf, lag der Lkw-Fahrer mit einer stark blutenden Verletzung am Kopf auf dem Pannenstreifen. Zwei Ersthelfer waren bei dem 37-Jährigen, teilte die oö. Polizei mit.

Die Polizisten versorgten die Wunde des 37-Jährigen und leisteten Erste Hilfe, bis Rettung und Notarzt eintrafen. Der Verletzte wurde ins Kepler-Klinikum Linz eingeliefert. Er dürfte mit seinem Sattelzug, der Soja geladen hatte, an Fahrbahnteiler, Leitschiene und Lärmschutzwand angefahren sein. Die Ursache war vorerst unklar.

Drei Feuerwehren waren im Einsatz. Für die Bergungsarbeiten wurde ein Fahrstreifen gesperrt. Der andere blieb zwar frei, durch den Flaschenhals bildete sich aber im Frühverkehr erneut ein enormer Stau, er war in Richtung Salzburg bis zu elf Kilometer lang. Bereits am Vortag hatte es nach einem Lkw-Unfall auf der A1 bei Linz umfangreiche Staus gegeben.
 



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