Feuerwehrmann verhindert Zugunglück

21-Jähriger stoppte ÖBB-Zug

Feuerwehrmann verhindert Zugunglück

Philipp Neuhold verhinderte in letzter Sekunde Kollision ­zwischen Auto und Zug.

Da war der richtige Mann zur rechten Zeit an der richtigen Stelle: Oberfeuerwehrmann Philipp Neuhold von der FF Himberg war gerade im Dienstfahrzeug unterwegs, als er Zeuge sich eines sich ankündigenden Dramas wurde: Auf den Gleisen der Ostbahn hatte sich ein Auto verkeilt, die Lenkerin konnte nicht mehr vor noch zurück. Sie war zuvor mit ihrem kleinen Ford falsch abgebogen.

Neuhold erkannte die Gefahr, zog die Frau aus dem Fahrzeug. „In diesem Moment ging der Bahnschranken herunter“, schildert der 24-Jährige die dramatischen Sekunden.

Der Himberger Feuerwehrmann sprang in sein Fahrzeug, schaltete das Blaulicht ein schnappte sich eine Handlampe. Er marschierte in Richtung des herandonnernden Personenzuges, warnte mit kreisenden Bewegungen seiner Lampe den Lokführer. Der ÖBBler legte eine Vollbremsung ein, konnte tatsächlich den Zug etwa zehn Meter vor dem Auto zum Stehen bringen. Happy End dank zweier Helden.

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