Klaus Albrecht Schröder, langjähriger Generaldirektor der Albertina, wurde im Zuge einer Ehrenzeichenverleihung im Sitzungssaal der NÖ Bildungsdirektion in St. Pölten mit dem „Silbernen Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“ ausgezeichnet.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) würdigte seine außergewöhnlichen Leistungen sowie seine enge Verbundenheit mit dem Bundesland Niederösterreich.
Land hat Großteil Sammlung Essl übernommen
Im Jahr 2017 hat die Albertina große Teile der Sammlung Essl übernommen, und 2020 entstand durch die Zusammenführung der Sammlung Essl mit der Museumssammlung die „Albertina Modern“. Im Jahr 2024 folgte schließlich die Eröffnung der Albertina im ehemaligen Essl Museum in Klosterneuburg als dritter Standort. „Eine ganz wichtige Entscheidung, durch die das ehemalige Essl Museum nach acht Jahren Schließung zu neuem Leben erweckt wurde“, sagte die Landeshauptfrau und betonte: „Klaus Albrecht Schröder hat damit einen kulturellen Leuchtturm für Niederösterreich geschaffen – danke für diese tiefe Verbundenheit mit unserem Bundesland.“
LH-Frau: „ganz besondere Koryphäe“
Die Landeshauptfrau bezeichnete Klaus Albrecht Schröder als eine „ganz besondere Koryphäe“, Schröder sei „das Kulturland Niederösterreich ein Herzensanliegen“ und er habe als Generaldirektor die Albertina zu einem Museum von Weltrang gemacht.