Wirbel um zerstörte Sexpuppe in Linz

Auf Technik-Messe

Wirbel um zerstörte Sexpuppe in Linz

Ösi-Sexprotze machten angeblich sprechender Sex-Roboterin den Garaus.

Zu viel des Guten: Österreicher befummelten und begrapschten auf einer Technik-Messe in Linz eine Sex-Roboterin derart heftig, dass sie kaputtging. Diese Meldung ging um die Welt - soll aber nicht wahr sein, zumindest nicht ganz, aber von Anfang an:
 
Der Erfinder der "intelligenten" Sexpuppe - der aus Barcelona stammende Sergi Santos - sei  entsetzt über die Ösi-Sexprotze: "Die Leute bestiegen Samanthas Brüste, ihre Beine und Arme. Zwei Finger wurden gebrochen", wird er in der britischen "Metro" zitiert. Die erotische Roboterin sei schließlich "schwer beschmutzt" zurückgelassen worden. Die Messebesucher "behandelten sie wie Barbaren", zeigt sich Santos laut den Medienberichten empört.
 
Von Seiten der Ars Electronica wurde das aber nicht bestätigt. Auf Nachfrage des "Standards" hieß es, die Puppe sei während der Gesamtdauer der Technik-Messe in Linz gewesen und zeigte nur normale Abnutzungserscheinungen.

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