Sextäter-Jagd in Flüchtlingsheimen

18 Übergriffe in Innsbruck

Sextäter-Jagd in Flüchtlingsheimen

Jetzt macht die Polizei bei der Suche nach den „Grapschern“ aus der Silvesternacht ernst.

Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer in Innsbruck, bei denen 18 Frauen (neun Opfer stammen aus Tirol und Vorarlberg, sechs aus Südtirol und eines aus der Schweiz) im Intimbereich begrapscht wurden, tappt die Polizei bei der Suche nach den Tätern weiter im Dunkeln.

Seit Tagen wurde die Bevölkerung gebeten, der Exekutive etwaiges Videomaterial zukommen zu lassen, um die Sex-Täter endlich ausfindig zu machen. Zudem werden nun sämtliche Videos des Veranstalters gesichtet und geprüft.

Täter aus asiatischem oder nordafrikanischem Raum

Die Polizei richtete bereits eine eigene Sonderkommission bestehend aus vier Beamten ein, die jetzt die Flüchtlingsquartiere der Umgebung genau unter die Lupe nehmen sollen. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es sich um fünf bis sechs Täter aus dem asiatischen oder dem nordafrikanischen Raum handelt.



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