Shopping

42% aller Geschenke sind Gutscheine

Shopping-Samstag der Rekorde

Heute wird doppelt so 
viel eingekauft wie sonst.

Heute erreichen wir den absoluten Höhepunkt: An keinem anderen Tag des Jahres wird so viel geshoppt wie an diesem Samstag. Dabei werden etliche Rekorde gebrochen.

  • Last-Minute-Einkauf. Die wenigsten Österreicher haben wirklich alle Geschenke eingekauft. Laut aktueller Studie der Erste Bank kaufen 17 Prozent alle (!) Geschenke in den letzten Tagen vor dem Fest.
  • Ansturm. Laut aktuellen Prognosen werden heute mehr als zwei Millionen Österreicher Geschenke für ihre Liebsten suchen.
  • Gedränge. Weihnachten fällt auf einen Sonntag: „Wir verlieren also einen Tag zum Einkaufen, deswegen drängt sich alles noch mehr in den Geschäften“, erklärt Roman Seeliger von der Wirtschaftskammer Österreich.
  • Lebensmittel. Den größten Ansturm erleben heute aber die Lebensmittelhändler. „Der stärkste Tag überhaupt ist der 23. Dezember, da setzen wir mehr als das Doppelte von einem guten normalen Tag um“, erklärt Interspar-Chef Markus Kaser.


Rabattschlacht steigert die Lust am Einkaufen
 

  • Kapazitätsgrenze. Am heutigen vierten Einkaufsamstag findet ein wahrer Ansturm auf die Einkaufszen­tren statt. „Wir erwarten 100.000 Besucher, das ist die maximale Kapazität für unser Haus“, sagt etwa Matthias Franta, Manager des Wiener Donau Zentrums, zu ÖSTERREICH.
  • Rabatte. Als Turbo für die Shoppinglust wirken großzügige Rabattaktionen in diversen Shops (Sport, Bekleidung, Elektro, Möbel und Parfums etwa). Bis zu minus 60 Prozent finden sich etwa bei Esprit auf diverse Pullover. Bei Interspar gibt es die beliebten Hatchimals derzeit statt um 79,99 Euro um 64,90 Euro (–19 %).
  • Gutscheine. Noch nie wurden mehr Gutscheine unter den Christbaum gelegt als heuer. Sie machen laut Wirtschaftskammer bereits 42 % aller Geschenke aus.
  • Rekordumsatz. Der Handel geht von einem Shopping­rekord in diesem Jahr aus. Im Vorjahr gaben wir Österreicher 1,95 Milliarden für Geschenke aus (inklusive Internetkäufe), heuer sollen es mehr als zwei Milliarden werden.


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