Puff-Cluster: 3 Prostituierte untergetaucht

Aufregung um coronakranke Frau

Puff-Cluster: 3 Prostituierte untergetaucht

Ein infizierter Freier brachte das Virus mit ins Puff, drei Damen infizierten sich. 

Stmk. Beim Contact Tracing im Rotlicht stoßen die Behörden schnell an ihre Grenzen: Wer gesteht sich und seiner Familie schon gern ein, die Krankheit vom vermutlich heimlichen Abstecher ins Freundenhaus mit heimgebracht zu haben?

Rumäninnen gaben falsche Adresse an

Gewissenhaft startete die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz daraufhin einen öffentlichen Aufruf, dass alle Besucher, die sich im Zeitraum zwischen 23. und 25. August im „Funny Hill“ in Spielfeld amüsiert haben, jetzt einen PCR-Test machen und ihren Gesundheitszustand überwachen sollen. Und gegebenenfalls 1450 anrufen sollen.

Abgesehen davon, dass sich daraufhin kaum bzw. keine betroffenen Männer beim Corona-Telefon meldeten, sind jetzt auch drei Sex-Arbeiterinnen, die positiv auf das Virus getestet wurden, untergetaucht. Ihr Aufenthalt ist fraglich – denn die drei Prostituierten aus Rumänien haben alle offenbar falsche Adressen, wo sie in Österreich wohnen sollen, angegeben.

Die Polizei sucht jetzt die Abgängigen – die Frauen und der Nachtclub-Betreiber können mit strengen Sanktionen, Geld- und Gerichtsstrafen rechnen. 



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