Neuer Skandal: Postenschacher im KH Nord

Unabhängige Bewerber gestrichen

Neuer Skandal: Postenschacher im KH Nord

Wien. Nach Kostenexplosion, Chaos, mehrjähriger Verspätung und Esoterik-Skandal jetzt auch noch das: Es wäre ja nicht Wien, würde nicht der Verdacht auf Postenschacher im Krankenhaus Nord auftauchen. Ein Insider aus der Ärzteszene, der anonym bleiben will, um seine eigene Karriere nicht zu gefährden, schrieb sich per Brief an ÖSTERREICH seinen Frust von der Seele.
 

Geheimsitzung über Jobs mit Frauenberger

„Wie kann es sein, dass die vier erstgereihten Bewerber (Anm.: für das Primariat für Orthopädie und Traumatologie) keinerlei relevante tumororthopädische Erfahrungen haben?“, fragt der Insider entsetzt. Und weiter: „Ich mache mir ernsthafte Gedanken, nach welchen Kriterien ein so prestigeträchtiger Posten vergeben wird. Einige Bewerber wurden nach einer inoffiziellen Besprechung vom Sanitätsrat mit Gesundheitsstadträtin Frauenberger aussortiert.“
 

Frauenberger: Dementi wird zum Geständnis

Unglaublich, aber wahr: Das „Dementi“, das Sandra Frauenberger ÖSTERREICH sandte, liest sich wie ein Geständnis. Es sei etwa „keine Abteilung für Tumororthopädie im KH Nord vorgesehen“. Was der Insider auch nie behauptete. Er meinte nur als Experte, dass Erfahrung in diesem Feld sehr wichtig sei. Für Frauenberger ist das „keine Voraussetzung“.
 

Frauenberger schiebt Häupl Schwarzen Peter zu

Ohne den Vorwurf der inoffiziellen Besprechung samt Streichung nicht genehmer Kandidaten überhaupt zu dementieren, erklärt sie in einer langen ­Litanei den formalen Bestellmodus. Und sagt dann: „Schlussendlich entscheidet formal der Bürgermeister.“ Der sich für diesen Schwarzen Peter wohl herzlich bedanken wird …
 
Josef Galley
Wien. Nach Kostenexplosion, Chaos, mehrjähriger Verspätung und Esoterik-Skandal jetzt auch noch das: Es wäre ja nicht Wien, würde nicht der Verdacht auf Postenschacher im Krankenhaus Nord auftauchen. Ein Insider aus der Ärzteszene, der anonym bleiben will, um seine eigene Karriere nicht zu gefährden, schrieb sich per Brief an ÖSTERREICH seinen Frust von der Seele.
 

Geheimsitzung über Jobs mit Frauenberger

„Wie kann es sein, dass die vier erstgereihten Bewerber (Anm.: für das Primariat für Orthopädie und Traumatologie) keinerlei relevante tumororthopädische Erfahrungen haben?“, fragt der Insider entsetzt. Und weiter: „Ich mache mir ernsthafte Gedanken, nach welchen Kriterien ein so prestigeträchtiger Posten vergeben wird. Einige Bewerber wurden nach einer inoffiziellen Besprechung vom Sanitätsrat mit Gesundheitsstadträtin Frauenberger aussortiert.“
 

Frauenberger: Dementi wird zum Geständnis

Unglaublich, aber wahr: Das „Dementi“, das Sandra Frauenberger ÖSTERREICH sandte, liest sich wie ein Geständnis. Es sei etwa „keine Abteilung für Tumororthopädie im KH Nord vorgesehen“. Was der Insider auch nie behauptete. Er meinte nur als Experte, dass Erfahrung in diesem Feld sehr wichtig sei. Für Frauenberger ist das „keine Voraussetzung“.
 

Frauenberger schiebt Häupl Schwarzen Peter zu

Ohne den Vorwurf der inoffiziellen Besprechung samt Streichung nicht genehmer Kandidaten überhaupt zu dementieren, erklärt sie in einer langen ­Litanei den formalen Bestellmodus. Und sagt dann: „Schlussendlich entscheidet formal der Bürgermeister.“ Der sich für diesen Schwarzen Peter wohl herzlich bedanken wird …
 
Josef Galley
Wien. Nach Kostenexplosion, Chaos, mehrjähriger Verspätung und Esoterik-Skandal jetzt auch noch das: Es wäre ja nicht Wien, würde nicht der Verdacht auf Postenschacher im Krankenhaus Nord auftauchen. Ein Insider aus der Ärzteszene, der anonym bleiben will, um seine eigene Karriere nicht zu gefährden, schrieb sich per Brief an ÖSTERREICH seinen Frust von der Seele.
 

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„Wie kann es sein, dass die vier erstgereihten Bewerber (Anm.: für das Primariat für Orthopädie und Traumatologie) keinerlei relevante tumororthopädische Erfahrungen haben?“, fragt der Insider entsetzt. Und weiter: „Ich mache mir ernsthafte Gedanken, nach welchen Kriterien ein so prestigeträchtiger Posten vergeben wird. Einige Bewerber wurden nach einer inoffiziellen Besprechung vom Sanitätsrat mit Gesundheitsstadträtin Frauenberger aussortiert.“
 

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Unglaublich, aber wahr: Das „Dementi“, das Sandra Frauenberger ÖSTERREICH sandte, liest sich wie ein Geständnis. Es sei etwa „keine Abteilung für Tumororthopädie im KH Nord vorgesehen“. Was der Insider auch nie behauptete. Er meinte nur als Experte, dass Erfahrung in diesem Feld sehr wichtig sei. Für Frauenberger ist das „keine Voraussetzung“.
 

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Ohne den Vorwurf der inoffiziellen Besprechung samt Streichung nicht genehmer Kandidaten überhaupt zu dementieren, erklärt sie in einer langen ­Litanei den formalen Bestellmodus. Und sagt dann: „Schlussendlich entscheidet formal der Bürgermeister.“ Der sich für diesen Schwarzen Peter wohl herzlich bedanken wird …
 
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