Wendy Night: Kiste voller Hass

Stalker vor Gericht

Wendy Night: Kiste voller Hass

Eine Kiste mit sieben Ordnern trägt ATV-Starlet (Nacktes Österreich) und Fotomodell Wendy Night am Montag in den Saal 203 des Landesgerichts für Strafsachen Wien. Ihre Prozessbegleitung hilft beim Tragen.

Mit den Worten „Das sind meine letzten vier Jahre Freizeit gewesen“ stellt sie die Box vor Richter Hartwig Handsur. Darin enthalten sind über 3.000 So­cial-Media-Screenshots, die das Posting-Verhalten ihres mutmaßlichen Stalkers, des „Laufhauskönigs“ Peter L., seit 2015 dokumentieren. Vieles davon ist strafrechtlich relevant, weil wüste Beleidigungen enthalten sind.

Wendy Night: "Ich will, dass er endlich aufhört"

Der Hintergrund: Peter L. und Wendy Night waren 2015 kurzzeitig ein Paar gewesen. Nach der Trennung gingen die Tiraden los. „Ich will einfach nur, dass er endlich aufhört, damit ich meine Ruhe habe“, sagt Wendy Night zu ÖSTERREICH. Bei der Verhandlung am Montag ging es darum, zu klären, ob Peter L. das Mobben fortgesetzt hat. Im Vorjahr war er aus diesem Grund wegen Cybermobbings verurteilt worden. Im Oktober 2018 kam er nach Absitzen der Haftstrafe wieder frei und setzte das Posten aber fort. Anwältin Astrid Wagner, die ebenfalls Ziel der verbalen Attacken wurde, hatte daraufhin seine Festnahme erwirkt. Der Prozess wird am 8. August fortgesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung.L. Eckhardt

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