"Superbude" & "Neni im Park" rocken Prater

Neues Projekt

"Superbude" & "Neni im Park" rocken Prater

Am Dach begeistert ein Molcho-Lokal, unterhalb entsteht kleine Schwester des  25 Hours Hotel.

Leopoldstadt. Das Stuwerviertel wird zum neuen Hotspot für Gastro-Fans, denn ein Mega-Konzept steht in den Startlöchern: Die „Superbude“ in der Perspektivstraße 8 wird das coolste Ho(s)tel Wiens mit 178 Buden, dem Frühstücks-Lokal Brenner und dem Neni-Rooftop-Restaurant am Dach. Im April 2021 soll das Opening stattfinden. Nach dem Neni am Naschmarkt und dem Tel Aviv Beach ist es das dritte Projekt von Szenegastronomin Haya Molcho und ihren vier Söhnen. Vorbild ist das Neni in Berlin-Charlottenburg – im 25hours hotel bikini berlin.

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Die Molchos Mama Haya und ihre 4 Söhne.

Köstlich. Mediterrane, persische und österreichische Einflüsse spiegeln sich in den israelisch-orientalischen Delikatessen des Neni im Park wieder: Neben Hummus, Falafel und Babganoush gibt es Burger, Fisch und Steaks. Das Neni-Restaurant hat 100 Sitzplätze indoor und  120 auf der Dachterrasse outdoor zu bieten. Insgesamt ungefähr 500 Quadratmeter Nutzfläche.

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So ähnlich wird das Rooftop-Restaurant ausschauen.

Von Hamburg nach Wien: Hostel & Hotel in einem

Hotel. Vor zehn Jahren hat Hotelier Kai Hollmann (25 Hours Hotels) die ersten beiden Superbuden in Hamburg eröffnet, jetzt entsteht die erste „Superbude“ im Prater. Gäste können zwischen Doppel-, Vierbett-, oder einem der Themenzimmer (Discobude, Gamerbude, Austropop-Bude & Kinobude) wählen. Den Blick in den Wurstelprater gibt es aus einem Vogelhaus inklusive. Im All-Day-Frühstückscafé namens Brenner gibt’s Köstlichkeiten zu gustieren.

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Die Doppelbude gibt es ab 79 Euro, mit Fairtrade-Bettwäsche.

Der Clou: Jeweils ein junger Künstler kann im Atelier der Superbude für ein paar Wochen kostenlos residieren.     Andrea Lautmann

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