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Strengere Kontrollen & Strafen

Polit-Streit um Pinkel-Verbot für Hunde in Parks

FPÖ-Bundestierschutzbeauftragte Philippa Strache hält Grüne für "übergeschnappt".

Nachdem Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) und FPÖ-Bundestierschutzbeauftragte Philippa Strache sich auf Facebook ein wildes Duell um das neue Hundegesetz lieferten, sorgt nun eine Forderung der Währinger Bezirkschefin für Aufregung. Die grüne Bezirksvorsteherin Silvia Nossek will Hunden nämlich verbieten, im Park in die Wiese zu pinkeln. Nossek macht sich Sorgen um spielende Kinder und die Vegetation in den Parks. „Vor allem in kleinen Parkanlagen wie dem Schubert-Park ist abgesehen vom Hunde-Kot auch der Urin ein echtes Problem“, so die Bezirkschefin zu ÖSTERREICH. Besonders in den Sommermonaten seien die Zustände „untragbar“.

Video zum Thema: Grüne starten Dialog zu "Pinkelverbot" in Parks
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Strengere Kontrollen

Nossek hat nun die Polizei aufgefordert, strengere Kontrollen durchzuführen. Auch Strafen seien für sie denkbar.

„Entweder handelt es sich um einen verspäteten Aprilscherz, oder die Grünen sind völlig übergeschnappt“, kommentiert Philippa Strache die Forderung. Strache fragt, „wie sehr man es vonseiten der Stadtpolitik den Wienern vermiesen will, einen Hund zu haben“.

Fakt ist: Gemäß der Verordnung der Stadt Wien betreffend die Benützung von Grünanlagen, sind Hunde in öffentlich zugänglichen Parkanlagen von Grünflächen fernzuhalten.

 

Video zum Thema: Grüne: Dialog zu "Pinkelverbot" gestartet
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