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Wien-Wahl 2015: eine Analyse

VIDEO: Das waren die Top 5 Wahlmotive

Was die Wiener dazu bewegt hat, so abzustimmen, lesen Sie hier.

SPÖ: Guter Häupl-Job verhindern
Für die SPÖ-Wähler war die Zufriedenheit mit der Arbeit das wichtigste Wahlmotiv. Fast ein Viertel wählte SPÖ, um Strache als Bürgermeister zu verhindern.

FPÖ: Asyl als Hauptmotiv
Erwartungsgemäß spielte das Asylthema bei Weitem die größte Rolle. Interessant: Nur noch 9 % gaben an, die FPÖ „aus Protest“ gewählt zu haben.

ÖVP: Nur 12 % Stammwähler
ÖVP-Wähler waren zu 
18 % vom Programm überzeugt. 16 % wählten VP, weil sie die 
Partei für das „geringere Übel“ halten. Nur 12 % sind Stammwähler.

Grüne: Ideologie vor Amt
Mehr als ein Drittel der Grünwähler überzeugte das Parteiprogramm. 
18 % sind mit der Arbeit zufrieden. Nur 7 % wählten Grün, damit die Regierung fortgesetzt wird.

Neos: Für frischen Wind
Das Hauptmotiv der Neos-Wähler war ebenfalls das Parteiprogramm. 15 % wählten Neos, weil sie sich 
„frischen Wind“ in der Stadtpolitik wünschten.



Frauen wählten rot - Arbeiter dafür die FPÖ
Der FPÖ bleibt der 1. Platz zwar verwehrt - bei den Arbeitern ist die Partei von HC Strache aber der große Sieger: 41% sahnten die Blauen laut ATV-Hajel-Analyse bei ihnen ab - die SPÖ kam nur auf 38%. Bei den Angestellten liegt die FPÖ auch knapp vorn. Die SPÖ punktete dafür überdurchschnittlich (43%) und bei den Älteren über 50 mit 48%!



FPÖ holte rote Wähler, Grüne halfen der SPÖ

Wählerstromanalyse von Sora: Die SPÖ hat insgesamt 33.000 Stimmen an die FPÖ verloren, sie gewann aber von den Grünen insgesamt 16.000 Wähler. Die FPÖ wieder konnte 87 % ihrer Wähler von 2010 mobilisieren, 29.000 Stimmen erhielt sie von ehemaligen Nichtwählern. Der ÖVP kamen Wähler an die Neos abhanden, die auch ehemalige Grüne anlockten.

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