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Fransen-Schildkröten gerettet und befreit

Über 2.000 im Amazons-Becken lebende Mata-Mata-Schildkröten wurden, nachdem sie beschlagnahmt wurden, wieder zurück in ihren angestammten Lebensraum gebracht.

Ende März 2020 nahm die kolumbianische Polizei einem Tierschmuggelring mehr als 2.000 Mata-Mata-Schildkröten (Fransen-Schildkröten, Anm. d. Red.)  ab. Die Tiere, die im Südwasser des nördlichen und mittleren Amazons-Beckens leben, hätten außer Landes gebracht und in die USA sowie nach Japan exportiert werden sollen. Vergangene Woche wurden die Tiere wieder in ihren angestammten Lebensraum zurückgebracht und dort in die freie Wildbahn entlassen.

Die Babyschildkröten waren als sie von der Polizei entdeckt wurden ohne Wasser und in Säcken für den Transport zusammengepackt. Viele befanden sich als sie gefunden wurden in einem schlechten Zustand. 150 der geraubten Fransen-Schildkröten sind mittlerweile tot.

Der Schwarzmarktwert der Schildkröten wird auf rund 250.000 US-Dollar geschätzt. Jede Fransenschildkröte ist in etwa 500 Dollar wert.

Die Mata-Mata-Schildkröte kommt nur im Süßwasser des nördlichen und mittleren Amazons-Beckens in Südamerika vor beheimatet. Sie kann bis zu 45 Zentimeter Panzerlänge erreichen.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag 10. Mai 2020, hier in voller Länge sehen.

Nächste Ausgabe Unsere Tiere: 17. Mai, 18:30 Uhr.

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