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Galapagos-Meeres-Fauna in Gefahr

Die Galapagos-Inseln im pazifischen Ozean sind Ziel von Fischerei-Booten, die unter chinesischer Flagge fahren.

Rund 1.000 Kilometer westlich der südamerikanischen Küste vor Ecuador liegen die Galapagos Inseln im pazifischen Ozean. Die Insel-Gruppe ist ein unvergleichliches und, gemessen an anderen Insel-Gruppen, fast schon unberührte Natur. Sie ist Lebensraum von verschiedenen endemischen Tierarten. Die Bekanntesten davon sind die Riesen-Echsen.

Den Galapagos-Insel droht derzeit Ungemach durch den Menschen. Es wird kolportiert, das über 200 Schiffe, die unter chinesischer Flagge fahren im Meeresgebiet rund um die Gruppe fischen und auf Beutezug unterwegs sind. Die Tiefseefischerei dort ist Ursache für eine politische und diplomatische Auseinandersetzung zwischen  China und Ecuard. Jüngsten Berichten aus Ecuador zufolge haben sich die beiden Staaten nun auf einen Kompromiss geeinigt, um den schwelenden Konflikt zu beruhigen.

China verzichtet in den Monaten September, Oktober und November auf Fischerei-Aktivitäten in den Meeresregionen westlich der Galapagos-Inselgruppe. Mit dieser Pause sollen die Fischgründe und die gesamte Meeres-Fauna in der Region geschützt werden. Ecuador hat angekündigt, die Meeres-Gewässer jenseits des eigenen Hoheitsgebietes auf dem auch die Galapagos-Inseln liegen, zu überwachen.

Unsere Tiere – Das große oe24.TV-Tierschutzmagazin von Sonntag, 23. August 2020, hier in voller Länge sehen.

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