Dienstwagenfahrten: Neue Vorwürfe gegen Kickl

96.000 km in 17 Monaten

Dienstwagenfahrten: Neue Vorwürfe gegen Kickl

Mitten in den Intensivwahlkampf platzen neue Vorwürfe gegen den freiheitlichen Listenzweiten Herbert Kickl. Er soll genehmigt haben, dass sein Kabinettschef im Innenministerium, Reinhard Teufel, ausgiebig mit einem Dienstwagen unterwegs sein konnte. Mehr als 96.000 Kilometer sollen es in nur 17 Monaten Amtszeit gewesen sein und damit deutlich mehr als bei Kickl selbst, berichtet das Ö1-"Mittagsjournal". Dazu kommt noch, dass extra vier der FPÖ-Gewerkschaft AUF zugerechnete Straßenpolizisten Kickl, Teufel und Generalsekretär Peter Goldgruber als Chauffeure zugeteilt worden seien. Teufel begründet das mit Geheimhaltung. Für die Privatnutzung des Dienstwagens habe er eine Pauschale bezahlt, so der frühere Kabinettschef, der nebenbei (und bis heute) als niederösterreichischer Landtagsabgeordneter der Freiheitlichen tätig ist.

Teufel sieht "Schmuddelkampagne

Der ehemalige Kabinettschef von Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) Reinhard Teufel hat am Samstag per Aussendung alle Vorwürfe gegen ihn wegen Nutzung eines Dienstwagens als "Schmuddelkampagne" zurückgewiesen. Es sei alles auf dem Boden der gesetzlichen Grundlagen erfolgt und rechtlich sauber.
 
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