Gemeinde Rom plant Schutzbarriere um Trevi-Brunnen

Regelungen auch beim Kolosseum

Gemeinde Rom plant Schutzbarriere um Trevi-Brunnen

Zum Schutz des Trevi-Brunnens vor dem Massenansturm von Touristen hat der Gemeinderat Rom am Freitag die Aufstellung einer "Schutzbarriere" beschlossen.

Rom. Diese soll Touristen daran hindern, am Rande des Brunnenbeckens zu sitzen. Der Zugang zum Platz, wo sich der Brunnen, einem Wahrzeichen Roms befindet, soll dazu bei starken Besucherandrang geregelt werden.

Regelungen auch beim Kolosseum

Auch der Zugang zum Gelände um das Kolosseum soll bei Touristenansturm geregelt werden, beschloss der Gemeinderat. Immer wieder schlägt in dem vom Massentourismus geplanten Rom das Bedürfnis nach Sauberkeit und Anstand durch.

Eines der Wahrzeichen Roms

Der Trevi-Brunnen zählt mit dem Kolosseum und der Spanischen Treppe zu den Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt. Weltbekannt wurde er einst durch den Film "La dolce Vita" (Das süße Leben) von Federico Fellini mit der nachts im Brunnen badenden Anita Ekberg. Jeder Urlauber, der sichergehen möchte, in die Ewige Stadt zurückzukehren, muss einem Aberglauben zufolge eine Münze über die Schulter in den Trevi-Brunnen werfen. Mit drei Millionen Besuchern pro Jahr zählt er zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Welt.

Diese Website verwendet Cookies

Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer   Datenschutzerklärung .
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten