Immer verrückter

Verschwörungstheorie: Ist Greta Thunberg eine Zeitreisende?

Greta Thunberg soll aus der Zukunft gekommen sein, um uns vor dem Klimawandel zu warnen.
Greta Thunberg polarisiert wohl derzeit wie fast keine andere Persönlichkeit. Während der jungen Aktivistin Tausende Fans zujubeln, kritisieren andere die junge Schwedin stark. Der Hype um die 16-Jährige wird dabei immer verrückter. Manche ihrer Fans halten sie nun sogar für eine Zeitreisende.
 

© AFP

 
Sie behaupten nun allen Ernstes, Greta sei eine Zeitreisende aus der Zukunft, die zurückgeschickt wurde, um uns zu retten.  Auslöser für die irre Theorie ist ein Foto aus dem Jahr 1898, das im Archiv der University of Washington gefunden wurde. Zu sehen ist dabei ein junges Mädchen aus dem Yukon Territory in Kanada, das Greta unfassbar ähnlich sieht.
 

© University of Washington

 
Auf Twitter flippen zahlreiche Greta-Fans nun regelrecht aus. So schreibt etwa ein User: "Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber sie ist zu 100 Prozent eine Zeitreisende." Ein anderer Nutzer stimmt überein: „Vielleicht wurde sie aus der Zukunft zu uns geschickt, um den Klimawandel zu stoppen.“ Ein dritter Nutzer schreibt: „Sie ist gekommen, um uns vor Zukunft zu warnen. Das ist die einzige Erklärung.“
 
 
 

Greta auf dem Weg zurück nach Europa

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat eine umweltschonende Mitfahrgelegenheit von den USA nach Europa gefunden. Wie die 16-jährige Schwedin  auf Twitter mitteilte, werde sie mit Bekannten auf einem Katamaran von der Ostküste der USA nach Europa segeln, um dort noch an der UN-Klimakonferenz in Madrid im Dezember teilzunehmen.
 
Die "La Vagabonde " der Australier Riley Whitelum und Elayna Carausu‎ solle demnach schon am Mittwoch ablegen. Das Paar lebt mit ihrem elf Monate alten Sohn auf einem 14 Meter langen Katamaran. Mit diesem wollen sie Thunberg und ihren Vater nun nach Europa bringen.
 
Thunberg, die Flugreisen wegen der hohen CO2-Emissionen ablehnt, hatte seit einigen Wochen eine Mitfahrgelegenheit über den Atlantik gesucht. Die junge Klimaaktivistin befindet sich seit August in den USA, wohin sie an Bord eines Segelschiffes gereist war. Sie hatte die Reise über den Atlantik gemacht, um vor den Vereinten Nationen in New York zu sprechen und an der geplanten Klimakonferenz in Santiago de Chile teilzunehmen. Nachdem Chile diese aber wegen der heftigen sozialen Proteste im Land abgesagt hatte, wird diese nun im Dezember in Madrid stattfinden.
 
 
 
 

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