Lokführerin schuld an Zugunglück?

Vorwürfe

Lokführerin schuld an Zugunglück?

Bei Unfall in Amsterdam starb eine Frau, 117 Menschen wurden verletzt.

Vor dem schweren Zugsunglück in den Niederlanden soll eine Lokführerin einem Augenzeugen zufolge ein Stoppsignal übersehen haben. Ein Redakteur der Zeitung "De Volkskrant" saß in dem Regionalzug, der mit einem Schnellzug kollidierte. Er berichtete am Montag in der Online-Ausgabe des Blattes, dass die Lokführerin des Regionalzuges kurz nach dem Aufprall aus ihrer Kabine gekommen sei und gesagt habe: "Ich fürchte, ich habe ein Rotlicht überfahren." Der Journalist Hein Janssen berichtete weiter, er sei in einer Kabine direkt hinter der Fahrerin gesessen.

Diashow: Zugsunglück in Amsterdam

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Zug-Zusammenstoß in Amsterdam: Bis zu 125 Verletzte
Zug-Zusammenstoß in Amsterdam: Bis zu 125 Verletzte
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Zug-Zusammenstoß in Amsterdam: Bis zu 125 Verletzte
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Zug-Zusammenstoß in Amsterdam: Bis zu 125 Verletzte
Zug-Zusammenstoß in Amsterdam: Bis zu 125 Verletzte


Am Samstagabend waren mitten in Amsterdam ein doppelstöckiger Schnellzug und ein Regionalzug frontal zusammengestoßen. Dabei wurden nach jüngsten Angaben 117 Menschen verletzt. Eine 68-jährige Niederländerin starb am Sonntag an ihren Verletzungen. Ungefähr 16 Menschen lagen am Montag noch schwer verletzt in Krankenhäusern.

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