Neue Details

Papst Benedikt erhält 2.500 Euro Pension

Immer mehr Details werden bekannt, wie Papst Benedikt XVI. nach seinem Rücktritt leben wird.

Acht Jahre lang regierte Joseph Ratzinger eine Weltmacht – seine Pension entspricht allerdings nur einer mittleren Beamten-Rente. Laut den italienischen Medien soll Ratzinger nach seinem Rücktritt am 28. Februar 2.500 Euro Pension im Monat kassieren. Der Grund für diese bescheidene Altersversorgung: Ratzinger dürfte die Pension eines Bischofs und nicht die eines Kardinals beziehen. Denn Kardinäle in Rente bekommen 5.000 Euro überwiesen.
Sorgen muss man sich um Papst Benedikt XVI. nicht machen. Denn die 2.500 Euro sind quasi ein Taschengeld für ihn. Für seine Entourage und seine Unterkunft wird vom Vatikan gesorgt.

Pension im Kloster.
Im Frauenkloster Mater Ecclesiae, das nur einen Steinwurf von der Apsis des Petersdoms entfernt liegt, wird Ratzinger nach seinem Rücktritt leben. An seiner Seite sein Privatsekretär Georg Gänswein und die Schwestern der katholischen Laienvereinigung „Memores Domini“. Sie haben bisher den Haushalt Benedikts im Apostolischen Palast gemanagt.

Diashow: Papst auf Abschiedstour

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Erlösung nach dem Rücktritt

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Ein befreiter Papst

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Freude sei mit Euch

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Er denkt an jeden seiner Hirten

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Nachdenklich

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Dankendes Gebet

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Jubel sei mit Euch

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Papst auf Abschiedstour
Papst auf Abschiedstour

Der Papst freut sich

Und noch ein Detail wurde bekannt: Der Papst wird auch nach seinem Abgang seinen Namen Benedikt XVI. weiterhin behalten. Nur seine weiße Soutane wird Ratzinger gegen die Schwarze wechseln.

„Kardinallobby“ gegen ausländischen Papst
Beim im März beginnenden Konklave wird Ratzinger nicht dabei sein. Glaubt man italienischen Medien, dann hat sich in den letzten Tagen eine „Kardinallobby“ gebildet, die einen ausländischen Papst verhindern will. Nach drei Jahrzehnten „ausländischer Vorherrschaft“ mit Johannes Paul II. und Ratzinger hofft die italienische Kirche auf einen Oberhirten aus Italien. Beste Anzeichen dafür, dass die Wahl ein Thriller wird.

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