Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel aus NY

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

Australien kritisiert Behandlung der Todeskandidaten in Indonesien: Die australische Regierung hat Beschwerde über die Behandlung der beiden in Indonesien zum Tod verurteilten Australier durch die dortigen Behörden eingelegt. Am Freitag zirkulierten in zahlreichen australischen Medien Bilder, auf denen Andrew Chan und Myuran Sukumaran umringt von Schwerbewaffneten im Flugzeug auf dem Weg zu der Insel zu sehen sind, auf der sie hingerichtet werden sollen. Dabei posiert der Polizeichef von Denpasar, Djoko Hari Utomo, mit den Verurteilten. Ein Bild zeigt den Polizeichef, wie er neben dem sitzenden Chan steht und ihm eine Hand auf den Rücken gelegt hat. Er lächelt in die Kamera, während Chan reglos blickt. Ein weiteres Bild zeigt den Polizeichef neben Sukumaran, der zu ihm aufblickt. Er hat ihm eine Hand auf die Schulter gelegt. Im Hintergrund sind zahlreiche schwerbewaffnete Sicherheitskräfte in dem Flugzeug zu sehen.

03:00
 

Harrison Ford bei Bruchlandung verletzt, Sohn: "Dad ist ok" Hollywoodstar Harrison Ford (72) hat sich bei der Bruchlandung eines Kleinflugzeugs im US-Bundesstaat Kalifornien verletzt. "Dad ist ok. Angeschlagen, aber ok!", teilte der Sohn des Schauspielers, Ben Ford (47), am Donnerstag via Twitter mit. Sein Vater sei ein "unglaublich starker Mann". Der Sohn bedankte sich für die Genesungswünsche. Er sei bei seinem Vater im Krankenhaus. Wie US-Medien berichteten, saß Ford selbst am Steuer der Oldtimer-Maschine. Es habe keine Passagiere gegeben. Er war demnach mit dem Flugzeug von einem Flugplatz in Santa Monica gestartet. Wenig später kam es auf einem Golfplatz zu der Bruchlandung. Dabei streifte die Maschine einen Baum. Wie ein Sprecher der Feuerwehr erklärte, wurde der 72-jährige Pilot der Maschine in ein Krankenhaus gebracht. Er sei nach dem Unfall bei Bewusstsein gewesen. Er habe mittelschwere Verletzungen, darunter Schnittwunden, erlitten, teilten die Behörden mit. Aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte nannten sie keinen Namen. Nach Angaben der Polizei wird der Unfall von der Flugaufsichtsbehörde untersucht. Die Ursache war zunächst unbekannt.

01:59
 

Familie von Nisman geht von Mord an argentinischem Staatsanwalt aus: Die Familie des tot aufgefundenen argentinischen Staatsanwalts Alberto Nisman hat nach eigenen Angaben Hinweise auf eine Ermordung des Juristen. Nismans Ex-Frau Sandra Arroyo Salgado sagte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz, der Staatsanwalt habe "weder einen Unfall gehabt noch Suizid begangen". "Er wurde umgebracht." Arroyo Salgado, die selbst Richterin ist, berief sich auf einen hundertseitigen Bericht von Forensikern, die die Familie selbst angeheuert hatte. Die Untersuchung der Experten lasse einzig den Schluss zu, dass Nisman "ohne Zweifel Opfer eines Mordes wurde", sagte Arroyo Salgado. Sie ist die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder mit Nisman. Den Forensikern zufolge wurde die Leiche bewegt. Das widerspreche den zuvor veröffentlichten Ergebnissen der Staatsanwaltschaft, wonach sich Nisman das Leben nahm, sagte Arroyo Salgado.

01:11
 

Wie schwer ist Harrison Ford verletzt?

Nach ersten Berichten über einen Absturz des US-Schauspielers Harrison Ford (72) wollte die Polizei vorerst nur das Unglück bestätigen, ob das Opfer tatsächlich Ford ist, wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Laut TMZ wäre Ford bei dem Absturz “schwer verletzt” worden. Er hätte am Kopf stark geblutet. Ford soll mit einer Maschine aus dem zweiten Weltkrieg der Type Ryan PT-22 vom Flughafen in Santa Monica gestartet sein, er wäre alleine im Cockpit gewesen. Nach möglichen technischen Gebrechen ersuchte Ford, zum Flughafen umkehren zu dürfen. Dabei stützte die Maschine auf einen Golfplatz. Das "Opfer", wie die Polizei sagte, wäre bei Bewusstsein gewesen.

00:21
 

Harrison Ford überlebt Flugzeug-Absturz, verletzt im Spital

Der “Star Wars”-Star kam bei einem Flugzeugabsturz auf einem Golfplatz in Los Angeles am Donnerstagnachmittag mit dem Schrecken davon, so der Webdienst TMZ. Harrison Ford, der gerade die 7. Episode von “Star Wars” drehte, saß am Steuerknüppel eines zweisitzigen Oldtimer-Flugzeuges. Die Maschine wurde bei der Bruchlandung schwer beschädigt. Ford (72) erlitt Wunden am Kopf und soll laut Zeugen geblutet haben.

00:08
 

Großbanken bestanden Fed-Stresstest

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) sieht die größten Geldhäuser in Amerika krisenfester aufgestellt. Alle 31 Großbanken bestanden den ersten Teil des jährlichen Stresstests der Finanzaufseher, wie die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse zeigen. Die Notenbank hatte den Stresstest 2009 eingeführt, nachdem das Finanzsystem in der Krise zuvor beinahe kollabiert wäre. Im ersten Teil konnten alle Finanzinstitute die geforderte Kernkapitalquote von fünf Prozent vorweisen. Der Stresstest ist eine Lehre aus der Finanzkrise, in der Großbanken wie die Citigroup und die Bank of America schwankten und vom Staat gerettet werden mussten. In dem Gesundheitscheck prüft die Fed nun regelmäßig die Kredit- und Anleihen-Portfolios der Institute auf ihre Krisenfestigkeit. In einem zweiten Schritt müssen die Geldinstitute zudem ihre Pläne zur Auszahlung von Dividenden und Aktienrückkäufen von der Fed absegnen lassen. Diese Ergebnisse werden am 11. März veröffentlicht.

23:28
 

Fahrer sitzen seit 15 Stunden auf eisigem “Freeway” fest: Zu einem bedrohlichen Notstand kam es während des jüngsten Monster-Schneesturmes am Interstate-65 in Kentucky. Nachdem bei einer Steigung mehrere Sattelschlepper hängen blieben, steckten hunderte Fahrzeuge bei dichtem Schneetreiben in einem 30 Kilometer langen Stau die ganze Nacht auf Donnerstag über fest. Die Gestrandeten posteten ihren Frust auf Twitter und Facebook, doch halfen einander auch aus mit Essen und Decken. Die Nationalgarde wurde jetzt in dem US-Staat mobilisiert, um die Fahrer zu befreien und die Autobahn zu räumen.

23:05
 

ISIS-Jihadisten zerstören Ausgrabungsstätte von Nimrud: Die Jihadistengruppe Islamischer Staat (IS, ISIS) hat begonnen, die Ruinen der assyrischen Stadt Nimrud im Nordirak zu zerstören. Die Extremisten hätten die "historische Stadt Nimrud gestürmt und begonnen, sie mit Bulldozern zu zerstören", teilte das Tourismusministerium am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite mit. Die ISIS-Miliz hatte vergangene Woche international für Bestürzung gesorgt, als sie im Internet ein Video veröffentlichte, das die Zerstörung antiker Statuen im Museum von Mossul und am Eingang der Ausgrabungsstätte von Niniveh zeigten.

23:00
 

Sieg der Tierschützer: US-Zirkus lässt Elefanten frei

Die berühmtesten US-Zirkusse “Ringling Bros.” und “Barnum & Balley” wollen den Einsatz von Elefanten aus dem Show-Programm komplett eliminieren. Der Rückzug der Dickhäuter aus dem Programm soll jedoch in Phasen verlaufen und erst 2018 abgeschlossen sein. Die insgesamt 43 Elefanten, die derzeit Kunststücke in der Manege aufführen, sollen in einem eigenes eingerichteten Wildpark in Florida ihre "Pension" genießen. Aktivisten bekämpfen den Einsatz von Elefanten in Zirkussen seit langem als Tierquälerei.

22:55
 

Frau suchte Mann auf Sex-App Tinder: Zum Auto-Ausschaufeln… Der Winter war hart und lange in Boston, einige Einwohner wurden im Frust mit dem vielen Schnee kreativ: Die Freelance-Autorin Susan Zalkind (27) suchte Hilfe beim Ausschaufeln ihres eingeschneiten Autos und schaltete ihre Anzeige ausgerechnet beim Matchmaking-Mobildienst Tinder, wo sich sonst Paare meist zum Sex verabreden. Der Plan funktionierte, ein Mann befreite ihren Wagen vom Schnee. Dass er auch flirtete und ihr über seine “offene Ehe” erzählte, durfte sie nicht stören.

22:45
 

Schrecken am LaGuardia-Airport: Delta-Jet stürzt fast in eisige Bucht

Es fehlten nur mehr wenige Meter zu einer tödlichen Katastrophe: Ein MD-88-Jet von “Delta Airlines” mit 130 Menschen an Bord rutschte im dichten Schneetreiben nach der Landung bei einem Flug aus Atlanta von der eisigen Landepiste, durchbrach einen Zaun und kam – mit abgerissener Tragfläche – erst durch einen Erdwall zum Stillstand. Die Pilotenkanzel war nur mehr Meter von der eiskalten “Flushing Bay” entfernt.

Aus dem Wrack trat Treibstoff aus: Dass es zu keiner Explosion kam, gilt als zweites “Wunder” der Bruchlandung am Donnerstag kurz nach 11 Uhr Ortszeit. Es gab 24 Verletzte, drei mussten ins Spital. Aus dem Jet traten insgesamt 1100 Liter Kerosin aus, bevor die Feuerwehr das Leck abdichten konnte. Passagiere und Crew wurden über die Notrutschen evakuiert. Jamie Primak, eine Passagierin, meldete auf Twitter: “Wir legten gerade Bruchlandung hin. Ich hatte Riesenangst”.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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