Nach Gesprächen

Deutscher Außenminister sieht transatlantische Beziehungen auf Kurs

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul hat sich nach seinen Gesprächen in Washington zuversichtlich über die transatlantischen Beziehungen geäußert. 

Er sehe mehr Gemeinsamkeiten als Streitpunkte, sagte Wadephul am Dienstag zum Abschluss seines zweitägigen Besuchs in den USA. "Insofern kehre ich wirklich ruhig zurück, aber eben auch mit dem Gefühl, dass es gut ist, auch in Zukunft in einem engen Austausch zu bleiben."

Anschließend war Wadephul am Dienstag mit Vertretern des Kongresses zusammengekommen. Dabei sei es auch um den aktuellen Streit um die Zukunft Grönlands gegangen, führte der Minister aus. Klar sei, dass dies nur von den Grönländerinnen und Grönländern und Dänemark letztlich entschieden werden könne. "Dafür habe ich hier in den USA viel Verständnis gefunden", betonte er. Dies müsse immer wieder mit Klarheit, aber auch in einem dialogorientierten Ton deutlich gemacht werden. Am Montag war Wadephul mit US-Außenminister Marco Rubio zusammengekommen. Auch im Anschluss daran äußerte sich der Minister positiv über die Inhalte des Gesprächs.

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