Beispielbild zu Schließung wegen Waldbrand in Yosemite-Park

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Mann stürzte 250 Meter in den Tod

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Ein 18-jähriger Israeli ist im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien in den Tod gestürzt. 

Medienberichten zufolge passierte der tragische Unfall beim Fotografieren. Der Mann aus Jerusalem habe an einer Felskante in 250 Meter Höhe auf einem wackeligen Stein gestanden, berichtete das israelische Fernsehen. Es sei unklar, ob er ein Selfie machen wollte oder ob er einfach die Umgebung fotografieren wollten, sagte ein Freund der Familie dem Sender.

Der 18-Jährige habe das Gleichgewicht verloren und sei in die Tiefe gestürzt. Das israelische Außenministerium bestätigte am Freitag den Tod des jungen Mannes.

Gefährliches Tal

Der Yosemite-Nationalpark gehört zu den beliebtesten Wander- und Kletterzielen der Welt. Immer wieder gibt es in diesem Gebiet zahlreichen Todesopfer. In den letzten 167 Jahren gab es fast 1.000 Menschen, die hier ums Leben kamen.

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