Mann tötet Mitbewohnerin, weil sie gläubige Christin ist

Deutschland

Mann tötet Mitbewohnerin, weil sie gläubige Christin ist

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Weil er Religion „hasst“, flippte ein 24-Jähriger Deutscher völlig aus.

In der deutschen Stadt Freiburg wurde ein 25-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann hat zugegeben, seine Mitbewohnerin umgebracht zu haben. Das Motiv: Die 31-Jährige war religiös – dafür habe der Täter nur Hass und Verachtung empfunden.

Der aus Baden-Württemberg stammende Mann hat sich gegenüber der Polizei als „Antitheist“ bezeichnet, während des Prozesses wiederholte er stets seinen Hass auf Religion. Begründen, warum er Religionen ablehnt, konnte er jedoch nicht.

Als in seiner WG dann eine gläubige Christin einzog, flippte der damals 24-Jährige völlig aus. Mit einem Messer stach er auf das Opfer ein, die 31-Järhige starb noch am Tatort. Das Gericht in Freiburg verurteile ihn nun zu lebenslanger Haft. Nach Ansicht eines Gutachters leidet der Mann an einer Persönlichkeitsstörung, der 25-Jähriger ist dennoch voll schuldfähig. 

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