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Es war "Inside-Job"

Rätsel um JFK-Tod gelöst

Ehemaliger Sicherheitsbeamter des ermordeten US-Präsidenten verriet Geheimnis.

Das Rätsel um den Tod des wohl glamourösesten Präsidenten der USA, John Fitzgerald "JFK" Kennedy, dürfte nun gelöst sein. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Sicherheitsteams des ermordeten US-Präsidenten hat nun am Totenbett dem US-Filmdirektor Oliver Stone ("Wall Street", "JFK - Tatort Dallas") das Geheimnis um den Tod von JFK gelüftet: Es war ein Mitglied des Sicherheitsteams, das ihn ermordet hat.

Damit ist klar, dass es sich bei der Ermordung des US-Präsidenten im Jahre 1963 um einen "Inside-Job" gehandelt hat. Allerdings wussten die anderen Sicherheitsbeamten nicht, dass einer von ihnen ein getarnter Attentäter war.

Der frühere Sicherheitsbeamte kontaktierte Oliver Stone, da er den Film "JFK" gedreht hatte und ihm als vertrauenswürdig galt.

Stone selbst habe vor einem persönlichen Treffen mit dem Mann im Briefverkehr gestanden und glaubt, dass dessen Geschichte "sehr glaubwürdig" und "plausibel" ist. "Der Mann wollte kein Geld oder Berühmtheit", so Stone.



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