Extreme Armut

UN: Jedes dritte Kind aus Krisenländern kann nicht zur Schule

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Lage im Niger, der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan und Eritrea verheerend. 

In Krisen- und Konfliktländern kann jedes dritte Kind im Alter zwischen 5 und 17 Jahren nach UN-Angaben keinen Schulunterricht besuchen. Insgesamt seien weltweit etwa 104 Millionen Kinder betroffen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF.
 
Am schlimmsten sei die Lage im Niger, der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan und Eritrea. Alle Länder der ersten zehn Plätze liegen in Afrika. In Krisen- und Konfliktstaaten würden Kinder und junge Menschen doppelt abgestraft, sagte UNICEF-Direktorin Henrietta Fore.
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