Vier Tiere tot

Gestrandete Delfine wieder zurück im Meer

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Die etwa 200 Tiere reagierten offenbar auf eine Hitzewelle oder "Meeressötrung", vier Tiere verendeten.

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Mehr als 200 gestrandete Delfine sind am Dienstag von der nordphilippinischen Insel Luzon zurück ins Meer geleitet worden. Nach Angaben der staatlichen Fischereibehörde BFAR verendeten mindestens vier der Säugetiere in der Provinz Bataan rund 75 Kilometer von der Hauptstadt Manila entfernt am Strand. Die Tiere hatten sich ins flache Küstenwasser verirrt, einheimische Fischer und Freiwillige brachten sie zurück ins Meer.

Die Behörde kündigte an, die Wasserqualität zu untersuchen. Die Tiere hätten womöglich auf eine "Hitzewelle oder Meeresstörung" wie ein Seebeben reagiert, sagte BFAR-Direktor Malcolm Sarmiento. Er ordnete eine 72-stündige Überwachung der Küstenregion an, um sicherzustellen, dass die Delfine nicht zurückkehren.

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Auf den mehr als 7.000 Inseln des philippinischen Archipels stranden zwar häufig Delfine, jedoch selten so viele auf einmal. Provinzgouverneur Enrique Garcia hatte sofort Hilfe angefordert, als die Tiere am frühen Morgen im Meer vor der Stadt Pilar trieben. "Dies ist ein Phänomen", sagte er einem örtlichen Radiosender. "Das ist in unserer Provinz zum ersten Mal passiert."

Fotos: (c) Reuters

Dramatische Delfin-Rettung auf den Philippinen


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