Strenge Justiz

Russe muss ins Arbeitslager, weil er Hund tötete

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Ein Russe brachte vor den Augen von Kindern einen Hund um - für die bestialische Untat muss er nun im Arbeitslager büßen, zwei Jahre lang.

In Russland ist ein Mann für die Tötung eines Hundes zu fast zwei Jahren Haft in einem Arbeitslager verurteilt worden. Der 49-Jährige habe das Tier vor den Augen von Kindern grausam und vorsätzlich getötet, urteilten die Richter laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax am Montag.

Der Mann erhielt demnach eine 21-monatige Haftstrafe. Dem Bericht zufolge drang der Verurteilte aus der zentralrussischen Region Bischbuljak im Februar in den Hof eines Nachbarhauses ein und tötete unter Alkoholeinfluss einen dort angeleinten Wolfshund.

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