Tödliche Bakterien in See - Hunde an Vergiftungen verendet

Schweiz

Tödliche Bakterien in See - Hunde an Vergiftungen verendet

Mysteriöse Vergiftungs-Fälle am Neuenburgersee in der Schweiz: Mehrere Hunde sind bereits durch giftige Cyanobakterien gestorben.

Schweizer Hundebesitzer in großer Sorge: Seit Mittwoch sind mindestens sechs Hunde an den Folgen einer Vergiftung verendet - bei weiteren Vierbeinern wurden Vergiftungen festgestellt. Nachdem die Polizei Untersuchungen eingeleitet hat, scheint nun die Todesursache gefunden: Die Hunde seien mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Cyanobakterien vergiftet worden, das teilte die Kantonspolizei Neuenburg am Donnerstag mit. Die wissenschaftliche Bestätigung steht noch aus. Vorsichtshalber sind Teile des Sees nun für Menschen und Tiere zum Baden gesperrt.

Woher kommen die Bakterien?

Cyanobakterien entwickeln sich in stehenden Gewässern und treten als schleimige, gelatinöse Masse oder in der Form von Fäden auf, die an der Oberfläche schwimmen. Die Farbe kann grün sein, aber auch variieren. Die Einnahme der Bakterien, so warnt die Polizei, könne einen Rausch verursachen. Symptome seien gekennzeichnet durch neurologische Störungen, die insbesondere bei Tieren schnell zum Tod führen können.

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