Streit um WM-Prämien in Slowenien eskaliert

Dieser hatte in einem Zeitungsinterview den Verbandschef "den Hauptschuldigen" für den andauernden Streit um WM-Prämien bezeichnet. Simic war es vor dem ersten Testspiel der Slowenen in diesem Jahr am Mittwoch gegen Katar in Maribor (4:1) nicht gelungen, eine Einigung mit den Spielern um die Verteilung der FIFA-Antrittsgelder für die WM in Südafrika zu erzielen. Der Verband bot den Akteuren 2,8 Millionen Euro von den garantierten knapp sechs Millionen Euro an. Die Mannschaft verlangt rund 3,4 Millionen Euro. Einen Abschied von Simic müsste die Versammlung des Verbandes bestätigen, die könnte jedoch frühestens in einem Monat zusammentreffen.

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