Sonderthema:
Blackberry-Verschlüsselung erstmals geknackt

Schlechte Nachricht

© Reuters

Blackberry-Verschlüsselung erstmals geknackt

Der niederländischen Polizei ist es nach eigenen Angaben gelungen, E-Mails und Textnachrichten auf Blackberry-Geräten zu entschlüsseln, die als besonders sicher gelten. Ein Sprecher des Niederländischen Forensischen Instituts (NFI) bestätigte am Mittwoch entsprechende Berichte des Blogs misdaadnieuws.com.

Programm aus Isreal
Dem Blog zufolge bediente sich das NFI dabei unter anderem des Programms UFED4PC der israelischen Firma Cellebrite. Selbst gelöschte Emails hätten auf diese Weise "weitgehend" wiederhergestellt werden können. Allerdings konnten die Beamten die Handys demnach nicht aus der Entfernung auslesen, sondern mussten sie direkt vor sich haben.

Konkurrenz weit voraus
Die Smartphones des kanadischen Mobilfunkherstellers Blackberry waren früher vor allem bei Geschäftsleuten beliebt. Seit dem Start des iPhones von Apple und des Google-Betriebssystems Android liefen dem Unternehmen aber die Kunden davon. Der weltweite Marktanteil von Blackberry-Smartphones liegt heute nur noch bei einem Prozent. Die Geräte werden wegen ihrer hohen Sicherheitsstandards nicht zuletzt von Regierungsmitgliedern, aber auch von Kriminellen geschätzt.

>>>Nachlesen: Android-Blackberry kommt gut an

Diesen Artikel teilen:

Postings (0)

Postings ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Anzeigen

Werbung

Top Gelesen 1 / 5
So schützen Sie sich vor Facebook-Hackern
Einfacher Trick So schützen Sie sich vor Facebook-Hackern
Automatischer Alarm, wenn sich jemand bei Ihrem Konto anmeldet. 1
WhatsApp erreicht neuen Meilenstein
1.100 Anrufe pro Sekunde WhatsApp erreicht neuen Meilenstein
Messenger-Dienst konnte nächste Rekordmarke knacken. 2
Smartphone, PC & Co. vor Hitze schützen
Tipps gegen „Hitzeschlag“ Smartphone, PC & Co. vor Hitze schützen
Auch elektronische Geräte leiden unter den hohen Temperaturen. 3
App-Firma streift 150 Millionen Dollar ein
Erfolg dank WhatsApp App-Firma streift 150 Millionen Dollar ein
Twilio verknüpft Mobilfunkfunktionen und Messagingdienste. 4
Österreicher fahren voll auf LTE ab
Schneller Mobilfunkstandard Österreicher fahren voll auf LTE ab
Zahl der User der vierten Mobilfunkgeneration (4G) ist regelrecht explodiert. 5
Die neuesten Videos 1 / 10
Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink fortgesetzt
Lohfink Prozess Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink fortgesetzt
Die ehemalige Kandidatin bei "Germany´s Next Topmodel" soll zwei Männer zu Unrecht wegen Vergewaltigung beschuldigt haben.
News TV: Brexit & Deix ist tot
News TV News TV: Brexit & Deix ist tot
Themen: Brexit - Briten drücken auf Bremse; Karikaturist Manfred Deix ist tot; Unwetter sorgen für Chaos
U4 in Wien: Endstation Schönbrunn
News Ubahn U4 in Wien: Endstation Schönbrunn
Die Sanierung der Wiener Ubahnlinie U4 ist im vollen Gange, ab nächsten Samstag fährt diese nur noch bis Schönbrunn
Zweitgefährlichster Mafiaboss Italiens geschnappt
News Zweitgefährlichster Mafiaboss Italiens geschnappt
Die Polizei hat am Sonntag Italiens zweitmeistgesuchten Mafia-Boss festgenommen. Ernesto Fazzalari war fast zwei Jahrzehnte lang auf der Flucht.
Papst appelliert an EU nach Brexit
Will Erneuerung Papst appelliert an EU nach Brexit
Die Erneuerung sei menschlich, so Franziskus. Sie stecke in unserer Persönlichkeit, das sei Teil des Lebens.
Chaos am Wochenende in Österreich
Unwetterkatastrophe Chaos am Wochenende in Österreich
Gesperrte Straßen, überflutete Keller und Einsatzkräfte, chaotische Verhältnisse fanden am Wochenende in Österreich statt.
Hefiger Regenschauer in Güstrow
Unwetter Hefiger Regenschauer in Güstrow
Ein heftiges Gewitter zog am frühen Abend über Güstrow.
Postapokalyptische Zustände in Biberach
Unwetter Postapokalyptische Zustände in Biberach
Hagelschauer, Sturm und Starkregen legen das kleine Örtchen Biberach lahm.
Riesiger Hagelregen in Österreich
Unwetter Riesiger Hagelregen in Österreich
Riesiger Hagelregen in Österreich
Unwetter: Heftige Überflutungen
500 Häuser beschädigt Unwetter: Heftige Überflutungen
Bei heftigen Überflutungen in Teisnach (Bayern) wurden etwa 500 Häuser beschädigt.

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.