Neue Details zum iPhone 5 & Mini-iPhone

Klein und günstig

Neue Details zum iPhone 5 & Mini-iPhone

Obwohl Apple bei der größten Handymesse der Welt - dem Mobile World Congress in Barcelona - durch Abwesenheit "glänzt", sorgt das amerikanische Kultunternehmen dennoch für Schlagzeilen. Denn während die Konkurrenten in Spanien ihre neuen Top-Smartphones präsentieren, verdichten sich in den USA die Hinweise auf ein günstigeres "iPhone Nano". Nach der Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete darüber nun auch das "Wall Street Journal" (WSJ). Das Telefon solle etwa halb so groß und für Netzbetreiber halb so teuer sein wie das aktuelle iPhone 4. Es könne im Sommer auf den Markt kommen. Konzernchef Steve Jobs betreue die Entwicklung persönlich von zuhause aus trotz seiner krankheitsbedingten Auszeit. Die Kollegen von MacRumors haben sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie das Mini-iPhone aussehen könnte (siehe Bild oben).

iPhone 5 und Nano am 5. Juni?
So könnte das kleine iPhone gemeinsam mit dem iPhone 4-Nachfolger iPhone 5 präsentiert werden. Den neuesten Meldungen zufolge soll die neue iPhone-Generation am 5. Juni vorgestellt werden. Laut einem Bericht der Branchenseite DigiTimes soll Apple beim iPhone 5 auf ein 4-Zoll großes Display setzen und einen schnelleren Prozessor verbauen. Unserer Ansicht nach könnte Apple auf einen schnellen Dual Core-Chip setzen. Auf einen solchen vertrauen auch die meisten der in Barcelona gezeigten Top-Geräte. Auch das 4-Zoll-Display scheint nachvollziehbar, denn Konkurrenten wie das Samsung Galaxy S II oder das Nexus S von Google verfügen ebenfalls über einen so großen Touchscreen.

Um beim iPhone Nano kosten zu sparen, will Apple den Informationen zufolge keinen internen Flash-Speicher einbauen. Der interne Speicher soll nur so groß ausfallen, dass das Smartphone problemfrei läuft. Platzraubende Inhalte wie Musik, Videos, etc. sollen über MobileMe  (siehe nächsten Artikel) auf das Handy gestreamt werden.

MobileMe in Zukunf
t kostenlos
Neben dem kleinen iPhone will Apple dem "WSJ" zufolge seinen Online-Dienst MobileMe ebenfalls ab Sommer kostenlos anbieten. Bei MobileMe können Nutzer von Apple-Geräten Daten im Netz speichern. Auf dieser Grundlage könnte Apple auch einen Musik-Streaming-Dienst aufbauen, bei dem die Songs nicht mehr auf die iPhones oder iPods heruntergeladen werden müssten, hieß es. Derzeit kostet MobileMe 79 bis 119 Euro.

Erfolgsgeschichte
Das iPhone beschert Apple Milliardengewinne, gerade weil es ein teures High-Tech-Telefon mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von zuletzt 625 Dollar pro Stück ist. Andererseits punktet die rivalisierende Allianz um das Google-Betriebssystem Android mit einer Vielzahl günstigerer Telefone verschiedener Hersteller. Bis Ende 2010 stieg der Anteil der Android-Telefone am Smartphone-Markt auf mehr als 30 Prozent. Sie überholten die lange führende Symbian-Plattform des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia, der sich nun auf eine Allianz mit Microsoft einlässt. Apple wuchs mit dem Markt, der Anteil der iPhones blieb stabil bei 16 Prozent.

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