Fürstenpaar stahl den Stars die Show

Amber Lounge

Fürstenpaar stahl den Stars die Show

Formel-1-Fahrer als Models, Top-Prominenz und ein stimmungsvolles Ambiente am Strand: Die Eröffnung der Amber Lounge im Le Meridien Beach Plaza hat am Freitagabend dank des Grand-Prix-Rennens in Monaco wieder Stars und Sternchen vereint und für einen guten Zweck mehrere hunderttausend Euro eingebracht. Im Mittelpunkt standen fünf Wochen vor der Hochzeit aber klar Fürst Albert II. und seine zukünftige Frau Charlene Wittstock.

Fürstenpaar stiehlt Promis die Schau
Das künftige Fürstenpaar stahl Celebrities wie US-TV-Starlet Kim Kardashian (kam mit ihrem Neo-Verlobten Kris Humphries, einem NBA-Basketballer), Jean-Paul Belmondo, Boris Becker (mit Ehefrau Lily), Ex-Läufer Michael Johnson, Julian Lennon, dem Skifahrer-Pärchen Aksel Svindal und Julia Mancuso oder dem schwedischen Fotomodell Victoria Silvstedt klar die Show. Dutzende Fotografen und Filmteams lauerten während der Modenschau der Formel-1-Piloten (zeigten sich in Shipton White) und der Musikeinlage von Taio Cruz nur auf den einen, richtigen "Schuss" auf Albert und Charlene.

Albert und Charlene auf Distanz zu Medien
Fünf Wochen vor der nächsten Traumhochzeit in Europa gaben sich der ehemalige Bobfahrer und die frühere Top-Schwimmerin zwar unter ihresgleichen locker, blieben aber mit den auf einer Pool-Plattform eingesperrten Medien auf Distanz. Monaco putzt sich seit Wochen für die Hochzeit Anfang Juli heraus, der Fürst vermied aber möglichst jeden Kommentar darüber. Bei der von Rennfahrer-Schwester Sonia Irvine zu Charity-Zwecken gegründeten Amber Lounge (ein VIP-Tisch kostet am Rennwochenende 9.000 Euro) erhob er sich jedes Mal artig, wenn seine Charlene den Platz verließ.

Wittstock bekam Geschmeide geschenkt
Erstaunlich unberührt ließ es ihn aber, dass die künftige Fürstin um ein an Silvstedt Hals hängendes, edles Geschmeide bis 70.000 Euro selbst mitsteigerte, dieses dann aber vom "Sieger" geschenkt bekam. Die meisten Gebote bei der diesmal für Special Olympics stattfindenden Charity kamen ohnehin aus der Entourage des Fürsten und man wurde den Eindruck nicht los, dass selbst bei der monegassischen Haute Volee das Geld nicht mehr ganz so locker sitzt wie vor der Krise. Auktionär Charlie Ross musste sich mächtig ins Zeug legen, um Luxus-Uhren, ein Motorrad oder einen viertägigen Luxusaufenthalt in Miami inklusive Dinner mit Wittstock lukrativ anzubringen.

Silvstedt: "Es ist so aufregend"
Vom "Hochzeitsfieber" längst angesteckt ist Silvstedt. "Es ist so aufregend. Ich schau mich noch immer um das richtige Kleid um, hab aber noch nicht das richtige gefunden", sagte das Model. Während man bereits weiß, dass Albert in weißer Uniform heiraten wird, ist das Hochzeitskleid von Wittstock natürlich "topsecret". "Sie braucht diesbezüglich auch keine Ratschläge. Sie ist eine brillante, kluge, bewundernswerte und humorvolle Person. Sie weiß, was zu tun ist", ist Silvstedt überzeugt.

Lauda gibt sich desinteressiert
Am anderen Ende der Interessensskala steht Niki Lauda. "Mich interessiert das genau gar nicht", sagte der dreifache Formel-1-Weltmeister und Airliner über die bevorstehende Fürstenhochzeit. "Die beiden haben aber auch wirklich Pech, dass Williams und Kate vorher geheiratet haben. Ich hätte meine eigene Hochzeit sofort nach vorne verlegt, denn jetzt interessiert das hier in Monaco keinen mehr", ist Lauda überzeugt. Ganz so wird es wohl nicht sein. 4.000 Gäste sind geladen, man erwartet 200.000 Schaulustige.
 

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