Schwanger und CD

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Gleich zwei Babys für Lugners Bambi

Nackte Tatsachen. Vieles an dieser Geschichte ist rätselhaft, eines ist fix: ein Baby gehörte nicht zu Bambis Businessplan der nächsten Monate: Sie dreht gerade ihre neue Puls4-Sendung Bambis Best Busenfreundin – und präsentiert am Donnerstag ihre neue CD Princess of Love.

Dafür ließ sie sich sogar erstmals nackt für das Cover ablichten. „Ich bin die Prinzessin der Liebe“, singt Nina Bruckner (27), Lugners Ex-Bambi, ab Freitag in ihrem allerersten Pop-Hit. Nimmt man jedoch das Coverfoto zum Discosong her, dann ist sie vielmehr die Prinzessin des Sex! Grell geschminkte Lippen, lasziv geöffneter Mund und erstmals textillos. Nur notdürftig werden Bambis aufgetunte Brüste von zwei Händen bedeckt.

Hoppla, Baby! Dass sie beim Fotoshooting schon schwanger war - das erfuhren sie und Rest-Österreich nur wenige Tage später: „Der Arzt hat mir gesagt, dass ich Anfang des vierten Monats bin“, erzählt sie, leicht blass um die Nase. Und zeigt gleich das Ultraschallbild – als könnte sie es selbst noch nicht glauben.

Jetzt rätselt (fast) ganz Österreich über den Vater, den Bambi (noch) verschweigt. „Ich war’s nicht“, stellt Ex-Richard Lugner klar.

In ÖSTERREICH spricht die werdende Mama erstmals über ihr Baby, die Zukunft und Vaterschaft:

ÖSTERREICH: Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen, als Sie von der Schwangerschaft erfuhren?
Bruckner: Es war auf jeden Fall sehr unerwartet. Im ersten Moment war ich so überrascht, dass ich nicht klar denken konnte. Ich habe gleich meinen Vater angerufen. Das war irrsinnig wichtig für mich, weil ich vorher eine ganz andere Einstellung zum Thema Kinderkriegen hatte ... Vielleicht nur, weil bei mir die Hormone derzeit querbeet schießen.

ÖSTERREICH: Wie geht es Ihnen körperlich?
Bruckner: Sehr gut, ich merke gar nicht, dass ich schwanger bin. Außer, dass ich keine Lust mehr auf Kaffee habe und dauernd müde bin.

ÖSTERREICH: Kommen schon Muttergefühle auf?
Bruckner: Es freut mich jetzt auf jeden Fall sehr. Und ich bin froh über diesen Umstand.

ÖSTERREICH: Sie sind schon im 4. Monat. Warum haben Sie es so spät bemerkt?
Bruckner: Weil ich so viel zu tun hatte. Die Regel ist zwar ausgeblieben, aber durch den Stress habe ich das auch vergessen. Der Bauch ist immer größer geworden, ich hatte auch mehr Hunger – irgendwann ist mir das komisch vorgekommen (lacht).

ÖSTERREICH: Wer ist denn der Vater?
Bruckner: Ich weiß schon, wer er ist. Ich will aber, dass das, solange es geht, privat bleibt. Irgendwann wird es schon an die Öffentlichkeit kommen.

ÖSTERREICH: Wird er Sie in Zukunft unterstützen?
Bruckner: Wir werden da schon irgendwie zusammenkommen. Aber mehr will ich dazu nicht sagen.

ÖSTERREICH: Wie hat er von der Vaterschaft erfahren?
Bruckner: Wir haben nicht am Telefon darüber gesprochen. Und Schluss!

ÖSTERREICH: Am Donnerstag präsentieren Sie Ihre neue CD. Wie geht nun Ihre Karriere weiter?
Bruckner: Ich werde nicht leiser treten. Das habe ich auch bei meiner Schwangerschaft mit Larissa nicht gemacht. Ich bin ja nicht krank. Ich werde meine Auftritte durchziehen. Erst ab dem achten Monat, wenn ich einen riesen Bauch haben werde, ziehe ich mich zurück.

ÖSTERREICH: Stimmt es, dass Puls4 mit Ihnen eine Baby-Sendung plant?
Bruckner: Ja, sie werden mich bis vor die Entbindung begleiten – mit mir Babysachen kaufen und das Kinderzimmer einrichten.

ÖSTERREICH: Dennoch sind Sie bald Alleinerzieherin von zwei Kindern – keine Angst?
Bruckner: Wer sagt, dass ich das sein werde! (lacht)

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