Recycling

"Tatort" holt alte Verbrecher zurück

Ein Fall, ein Verbrecher, eine Lösung - so lautet das normale Schema eines (fast) jeden "Tatort"-Krimis. Doch nun soll ein bisschen frischer - besser gesagt 'alter' - Wind in die Fälle gebracht werden, denn sowohl in Dortmund als auch in Kiel bekommen es die jeweiligen Kommissare mit alten Bekannten zu tun: frühere Schurken werden ganz einfach recycelt. Das gab es noch nie.

Zwei Regisseure - eine Idee
Der Kieler Ermittler Borowski bekommt es in einem neuen Fall wieder mit dem Psychopathen Kay Korthal zu tun, der dem Polizisten 2012 durch die Lappen ging. In "Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes" hat der Kommissar erneut die Chance, den Verbrecher dingfest zu machen.

Auch sein Kollege in Dortmund stößt im Zuge seiner Ermittlungen im Fall "Kollaps" auf einen bereits bekannten Schurken. Der türkische Geschäftsmann und Drogenboss Tarim Abakay, auf den er bereits in seinem zweiten Fall "Mein Revier" stieß, gerät wieder ins Visier von Peter Faber. Wie und ob die Vorgeschichte in die neuen Fälle einfließen wird, ist noch nicht bekannt.

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