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Horror-Szenario

ISIS will Westen mit Zombie-Virus auslöschen

Wie bereits mehrfach berichtet wurde, soll die Terrormiliz Islamischer Staat mit Atomwaffen experimentieren. Jetzt warnt ein Experte allerdings vor einem noch viel schrecklicheren Szenario. Wie der britische „Dailystar“ berichtet, sollen die Terroristen an einem Zombie-Virus arbeiten, der über das Trinkwasser verbreitet werden soll.

Dr. Arnold T. Blumberg ist ein anerkannter Zombie-Experte und hält ein solches Horror-Szenario für denkbar. „Durch das Verbreiten des Virus könnten Menschen in brutale Killer verwandelt werden, die andere Menschen nicht mehr als Personen, sondern Dinge wahrnehmen“, so Blumberg. Er vergleicht die Vorstellung mit dem Horrorfilm „28 Days later“. Darin werden Menschen ebenfalls durch ein Super-Virus in Zombies verwandelt, die alles andere brutal töten.

Frankreich reagierte bereits
Für den Experten ist es am wahrscheinlichsten, dass sich ein solcher Virus über die Trinkwasser-Leitungen verbreiten lässt. Die französische Regierung reagierte bereits auf ein solches Szenario. Nach den verheerenden Anschlägen letzten November in Paris, wurde die Armee des Landes angewiesen, gewisse Trinkwasserspeicher zu bewachen. Die Behörden hatten Angst vor chemischen Attacken.

Dass dabei wirklich ein Zombie-Virus als Auslöser für die Maßnahmen galt, ist allerdings äußerst unwahrscheinlich.

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