11 Verletzte nach Rodelunfällen

In Salzburg

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11 Verletzte nach Rodelunfällen

Mit einem Schädel-Hirn-Trauma hat am Donnerstagabend für einen jungen Urlauber aus den Niederlanden ein Rodelunfall in Holzgau im Tiroler Bezirk Reutte geendet. Der 13-Jährige prallte gegen den Betonsockel einer Beleuchtungsanlage neben der Rodelbahn.

Auf der Fahrt war der Bub am oberen Abschnitt der Rodelbahn aus vorerst ungeklärter Ursache über den linken Fahrbahnrand hinaus geraten. Nach der Erstversorgung wurde er von der Rettung zunächst ins Krankenhaus Reutte eingeliefert. Wegen seiner schweren Verletzungen musste er dann in den Abendstunden in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen werden.

Massenkarambolage in Salzburg
Gleich elf Touristen haben sich am Donnerstag Abend bei drei Rodelunfällen im Land Salzburg verletzt. Am Erlebnisberg "Nagelköpfel" in Piesendorf im Pinzgau kam es zu einer "Massenkarambolage" unter Schülern im Alter von zwölf bis 14 Jahren. Sieben Engländer und zwei Niederländer wurden ins Krankenhaus Zell am See gebracht. Auf der Rodelbahn "Brennhütt'n" in Flachau (Pongau) mussten zwei Niederländer im Alter von 26 und 29 Jahren nach Stürzen ins Spital nach Schwarzach gebracht werden. Die englischen und niederländischen Schüler zogen sich Prellungen und Zerrungen zu.

Auf der "Brennhütt'n"-Rodelbahn in Flachau kamen gegen 21.30 Uhr fast gleichzeitig zwei Niederländer zu Sturz. Dabei erlitt der 26-Jährige einen Knöchelbruch und der 29-Jährige, der von der Bahn abgekommen und auf eine schneefreie Böschung geprallt war, Verletzungen im Rückenbereich. Er wurde von der Bergrettung Flachau geborgen.
 

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