Nach Biss-Attacke: Wirbel um Einschläferung von Rottweiler

Shitstorm

Nach Biss-Attacke: Wirbel um Einschläferung von Rottweiler

Die Einschläferung des Rottweilers löste einen regelrechten Shitstorm aus.

Vor zwei Wochen wurde ein einjähriger Bub in Wien-Donaustadt von einem Rottweiler in den Kopf gebissen und lebensgefährlich verletzt. Nach der Attacke wurde das Tier von der Polizei mitgenommen und randalierte auch im TierQuarTier in Wien weiterhin. Laut der Stadt Wien sei an eine Resozialisierung des Tieres nicht zu denken gewesen. Das Aggressionspotenzial sei zu hoch gewesen.

oe24-Leser wüteten auf Facebook

Laut einigen oe24-Lesern sei nicht der Hund, sondern klar die Hundebesitzerin der Übeltäter. Die 48-jährige Hundebesitzerin wies laut Polizei 1,4 Promille auf.

"Wieder einer im Regenbogenland weil das andere Ende der Leine versagt hat ????????????????" , so die verärgerte Anita H.

"Der Hund hätte sich bei einem kundigen Besitzer auch jetzt noch ganz normal entwickeln können. Traurig die gesamte Geschichte.", stellte Michi S. klar.

Ist doch nur der Hund schuld?

Die Meinungen teilten sich aber bei den Nutzern auf Facebook - so reagierten einige Menschen auch erbost über den Hund.

"Ich bin so froh das es den Kind gut geht.Alles andere interessiert mich nicht.Jeder bekommt das was er verdient...!!!!!", wütetete Lena M.

"Vollkommen ok. ! Er wäre eine tickende Zeitbombe gewesen!!! Wer weiß wie die Besitzerin mit ihm umgegangen ist???", stellte Martin S. fest.



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