09. Jänner 2012 22:02

Jackpot nicht ausbezahlt 

Casino-Prozess startet heute

Jackpotgewinner reichte Millionenklage ein: Schweizer fordert Casinos heraus.

Casino-Prozess startet heute
© Casinos Austria

Ist der 26-jährige Schweizer schon bald ein Millionär, oder muss er weiter als Bodenleger arbeiten? Darüber könnte das Landesgericht Feldkirch entscheiden. Denn dort startet heute ein spektakulärer Casino-Prozess.

„Glück“
Wie berichtet, versuchte der Schweizer Casino-Besucher Behar Merlaku am 26. März 2011 in der Spielbank Bregenz sein Glück. Zu seiner freudigen Überraschung ertönte die Sirene an seinem Automaten. Die Jackpot-Leuchttafel zeigte seinen Gewinn: 42,9 Millionen Euro. Aber: wie gewonnen, so zerronnen. Die Casinos verweigern die Auszahlung bis heute: „Automatenfehler und technischer Defekt.“

Wer in dem heiklen Fall im Recht ist, entscheidet das Gericht. Der Schweizer klagt auf 5 Millionen €.


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6 Postings
jallah jallah meint am 11.01.2012 23:48:36 ANTWORTEN >
Glückwunsch zu diesem Schritt und Glückwunsch zu dem bald gewonnen Fall im protzes Feldkirch am Aprill 2012

Da das Casino verantwortlich ist seine Geräte ständig zu warten und in Schuss zu halten, ist hier sowieso von Selbstverschulden auszugehen.
Also der junge schweizer hat gewohnne 43 milion also dan soll casino austria mindenst die helfte pezahlen oder ist korekt. also die richter von feldkirch mussen korekt sein am aprill bei dem verhandlungs termin.dem jungen schweizer den recht geben was ihm stecht ,den er mus leider so vil geld an rechtsanwalten und steuern zahlen von wo bekom er das geld als bodenleger sicher nicht über250.000 euro.das soll jeder lesen das die casino bregenz ist nicht fehr.
Martin_3 meint am 10.01.2012 07:52:49 ANTWORTEN >
Ich wünsche dem Schweizer alles Gute dass er wenigstens die 5 Millionen bekommt. Das wäre schon mal ein Denkzettel für die Casinos, dass man so nicht mit dem Kunden umgehen kann.
Umaguma2009 meint am 10.01.2012 05:35:02 ANTWORTEN >
da haben sich die casinos auf bankenniveau downgegradet, schon eine treistigkeit einen gewinn nicht aus zu zahlen, früher wäre man dafür erschossen worden.
Eratech meint am 10.01.2012 02:20:37 ANTWORTEN >
Glückwunsch zu diesem Schritt und Glückwunsch zu dem bald gewonnen Fall.

Da das Casino verantwortlich ist seine Geräte ständig zu warten und in Schuss zu halten, ist hier sowieso von Selbstverschulden auszugehen.
Vorallem weil schon Monate zuvor bekannt war, das diese Automatenmarke einen Defekt in der Programmierung haben soll.

Ich hoffe der Richter verdonnert das Casino dazu die Gesamte, und nicht nur die eingeklagte Summe zu bezahlen.
Soweit ich weiß, ist solch ein Vorgehen zwar unüblich aber dennoch im Rechtlichen Rahmen möglich. (Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.)
wundersam meint am 10.01.2012 00:49:36 ANTWORTEN >
Die Casinos Austria werden sich das schon bei Gericht so drehen!
goaround1 meint am 09.01.2012 22:56:02 ANTWORTEN >
Ich wette, daß der gute Mann weiter als Bodenlegen sein Brot verdienen muß.
Der Advokat wird ihm eine Stange Geld kosten.
Aber außer Spesen nichts gewesen.
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