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Neue Neffentrick-Welle im Mühlviertel

Bisher keine Opfer

Neue Neffentrick-Welle im Mühlviertel

Im Bezirk Freistadt ist am Mittwoch eine neue Welle von versuchten Neffentrick-Betrügereien verzeichnet worden: Fünf Pensionistinnen im Alter von 51 bis 88 Jahren wurden angerufen und von einem angeblichen Verwandten oder Bekannten um Geld gebeten. Alle lehnten ab und erstatteten Anzeigen. Die oö. Polizei hat daher am Donnerstag davor gewarnt, auf derartige Anrufe einzugehen.

Unterdrückte Nummer
Im aktuellen Fall meldete sich ein Mann, der mit unterdrückter Nummer telefonierte und deutschen Dialekt sprach, mit den Worten: "Ich rufe aus Deutschland an, kennst du mich eh?" Wurde ein Name genannt, bestätigte er diesen. Im Lauf des Telefonats bat er um Geld für einen Mietwohnungskauf oder wollte die Frauen besuchen.

Anrufe sofort abbrechen
Die Polizei rät dazu, derartige Anrufe sofort abzubrechen, Geldforderungen entschieden abzulehnen und niemanden, den man nicht kennt, ins Haus zu lassen. Sollte man nicht sicher sein, ob es sich doch um einen echten Verwandten handelt, sollte man diesen unter jener Nummer zurückrufen, die man sonst auch verwendet. Zudem gilt: Kommt es zu persönlichen Begegnungen, das Aussehen, die Autonummer etc. möglichst gut einprägen und den Polizei-Notruf verständigen.

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