01. Juni 2010 08:53
Ein halber Meter Wasser auf der Hauptstraße, überflutete Keller und Hunderte
Feuerwehren im Dauereinsatz: Auch gestern sorgten die enormen Regenmengen
für eine angespannte Hochwassersituation, besonders nördlich des
Alpenhauptkamms. Grund: Ein gewaltiges Tiefdruckgebiet über der Slowakei und
Ungarn schaufelt seit Tagen enormen Niederschlag nach Österreich. So auch
gestern.
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Feuerwehren pumpten Hunderte Keller aus
Beispiel: Seyring bei
Wien. 300 Häuser wurden überflutet, stundenlang stand das Wasser auf der
Straße. „80 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, um Wasser und Schlamm von den
Straßen wegzupumpen. Wir haben eine 3.000 Meter lange Schlauchleitung
verlegt“, so Einsatzleiter Kurt Spatt. „Seit Wochen hat es bei uns immer
wieder geregnet, die Böden sind völlig gesättigt, die Menschen im Ort
verzweifelt“, erklärt Bürgermeister Alexander Vojta.
In Weidling bei Klosterneuburg (NÖ) war ein Einfamilienhaus von einem
Hangrutsch bedroht. Die Erde war völlig aufgeweicht. Die bettlägrige
Bewohnerin musste von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.
Rekord-Hochwasser in Niederösterreich möglich
Auch im
oberösterreichischen Steyr wurde kurz nach Mittag die
Hochwasser-Vornwarnstufe erreicht. Ennskai, Ortskai und Paddlerweg wurden
gesperrt, Autos mussten aus der Hochwasserzone geborgen werden. Aber: Da war
das Gröbste noch längst nicht überstanden. Erst am Nachmittag zog die
Regenfront von Osten weiter gegen Westen. Meteorologen rechneten mit
Niederschlagsmengen von 90 Litern in Bad Goisern (Oberösterreich), 90 Litern
in Kufstein (Tirol) und sogar 100 Litern im Tennengau (Salzburg).
„Es ist unglaublich, an so ein Wetterereignis kann ich mich nicht erinnern“,
erklärt Martha Gritschenberger aus Obermallebarn (Korneuburg, NÖ). Seit
Jahren misst sie wöchentlich den Pegel des Göllersbachs, gestern stieg er
auf 2,8 Meter, üblich sind 1,9 Meter. Die Bundesheerkaserne in Langenlebarn
wurde zwischenzeitlich überflutet.
Besonders kleiner Flüsse im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich,
Oberösterreich und der Steiermark waren betroffen. „Am Göllersbach wäre am
Mittwoch ein fünfjähriges Hochwasser möglich gewesen, an der Traisen, der
Ybbs und der Erlauf ebenso“, so Christoph Urbanek vom hydrografischen Dienst
Niederösterreich. Heute besonders in der Gefahrenzone: die Salzach und der
Inn.
Donau kritisch – aber noch keine Hochwassergefahr
Meteorologen
sind sicher: Bis Freitag ist in ganz Österreich immer wieder mit heftigen
Regenschauern zu rechnen, die Situation bleibt angespannt. Einzig für große
Flüsse gibt es vorerst Entwarnung: „Wir werden zwar in Kienstock an der
Donau an den kritischen Wert von 7,5 Meter herankommen, ihn aber nicht
erreichen“, so Franz Resperger vom NÖ-Feuerwehrkommando.
Auf der nächsten Seite: Der Live-Ticker zu den Unwettern am
Mittwoch zum Nachlesen
Noch einmal ordentlich Regen hat es im Osten Österreichs gegeben. Vor allem
im Wiener Raum und im Weinviertel gehen bis zu 50 Liter Wasser pro
Quadratmeter nieder. Die Niederschläge verlagern sich langsam Richtung
Westen, wo am Nachmittag ebenfalls Starkregen erwartet wird. Erste Flüsse
treten über die Ufer, Keller sind geflutet.
22:09 Uhr: Auf der aktuellen Karte sehen Sie die Wetter- und
Warnlage für ganz Österreich:
(c) UWZ
22:07 Uhr: Das Unwetter hat auch
Vorarlberg
erreicht. Im Raum Bregenz fallen zur Zeit 50 bis 70 mm zu Boden.
21:34 Uhr: Die traditionellen Seeprozessionen in Traunkirchen und
Hallstatt am Fronleichnamstag mussten wegen der andauernden Regenfälle
abgesagt werden.
21:11 Uhr: In
Tirol
sind Warnungen für Innsbruck Land, Kitzbühel, Kufstein, Reutte und Schwaz
aufrecht.
20:49 Uhr: In der
Steiermark
gilt die orange Wetterwarnung nur mehr für Liezen.
20:14 Uhr: Im
Burgenland
gilt eine geringere Warnstufe, trotzdem werden Regenmengen von 15 bis 45 mm
erwartet. Betroffen sind Eisenstadt, Rust, Mattersburg, Neusiedl am See und
Oberpullendorf.
20:01 Uhr: In
Niederösterreich
scheint die Niederschlagsmenge etwas geringer zu sein, nämlich 30 bis 60 mm.
Hier gelten Warnungen für Waidhofen an der Ybbs, Amstetten, Gänserndorf,
Korneuburg, Lilienfeld, Mistelbach, Mödling, St. Pölten, Scheibbs, Tulln und
Wien Umgebung.
19:55 Uhr: Im Bundesland
Salzburg
gilt die gleiche Warnstufe für Hallein, in der südlichen Umgebung der
Hauptstadt und in Zell am See.
19:48 Uhr: In
Oberösterreich
gelten orange Wetterwarnungen der Zentralanstalt für Meteorologie und
Geodynamik (ZAMG) gelten für Gmunden Süd, Kirchdorf an der Krems, Steyr und
Vöcklabruck. Hier sind Regenmengen von 50 bis 90 mm zu erwarten.
Schneefallgrenze 2100m.
19:05 Uhr: Die aktuelle Wetterlage sehen Sie hier:
(c) UWZ
19:02 Uhr: Der aktuelle Wasserstand der Enns beträgt 3,62 Meter.
18:35 Uhr: In der Feuerwehrzentrale Amstetten lagen 120.000
Sandsäcke bereit, teilte das Bezirkskommando außerdem mit.
Witterungsbedingte Einsätze wurden weiters aus Steinakirchen am Forst und
Behamberg gemeldet.
18:16 Uhr: In Ybbsitz wurde der Hochwasserschutz errichtet. Die
Feuerwehr war schon seit den Morgenstunden aktiv, um gefährdete Stellen
abzusichern. Die Gemeinde im Mostviertel war im vergangenen Jahr zweimal von
Hochwasser betroffen.
17:52 Uhr: Der anhaltende Starkregen und steigende Pegel haben die
Feuerwehren im Bezirk Amstetten (
Niederösterreich
) in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Bei weiteren Niederschlägen könnte
sich die Lage in den Nachtstunden zuspitzen.
17:33 Uhr: In der Klosterneuburger Katastralgemeinde Weidling war
nach den heftigen Regenfällen ein Einfamilienhaus von einem Hangrutsch
bedroht, teilte Franz Resperger, Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos
, mit. Eine bettlägrige ältere Frau musste geborgen werden. Das Objekt wurde
behördlich gesperrt.
17:21 Uhr: Holen Sie sich jetzt Ihre persönlichen
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17:07 Uhr: Dem verregneten Mai zum Trotz, laut ZAMG-Saisonprognose
wird der Sommer "mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 60 Prozent"
sogar "zu warm" werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Juni, Juli
und August dem vieljährigen Mittel entsprechend bzw. zu kühl verlaufen
werden, liege nur bei jeweils rund 20 Prozent.
16:51 Uhr: Auf regennasser Fahrbahn ist am Mittwoch eine 16-Jährige
mit einem Mopedauto
in Neulengbach (Bezirk St. Pölten) verunglückt.
16:36 Uhr: Die niedrigen Temperaturen im Mai haben auch ihre
positiven Seiten. Eine große Menge der Niederschläge sei in den Hochlagen
als Schnee gebunden. "Die Leute leiden unter der Kälte. Aber wäre es um
zehn Grad wärmer, gäbe es wahrscheinlich schon ein Hochwasser",
sagte ein ZAMG-Experte.
16:20 Uhr: Blick über einen Acker in der Nähe von Tulln:
(c) APA/HERBERT PFARRHOFER
16:04 Uhr: Am Freitag sollte die Schafskälte endlich überstanden
sein: Die Temperaturen steigen von neun bis 14 Grad in der Früh auf
Höchstwerte zwischen 16 und 22 Grad, die Niederschläge klingen ab.
15:50 Uhr: Die Wettervorhersage für den morgigen Feiertag:
(c) www.wetter.at
15:26 Uhr: Der Schwerpunkt der Niederschläge verlagert sich bis
Donnerstagabend nach
Oberösterreich
und
Salzburg
bis hin zum unteren Inntal. Teilweise werden bis zu 80 Liter pro m2
erwartet.
15:12 Uhr: Feuerwehrmänner beim Keller-Auspumpen in Seyring bei
Gerasdorf:
(c) APA/HERBERT NEUBAUER
15:05 Uhr: Die ZAMG schlägt Alarm! "Mit den erwartbaren
Regenmengen, die sich in der Wetteranalyse abzeichnen, werden bis Donnerstag
in einigen Regionen kritische Werte erreicht, die auch Überflutungen nach
sich ziehen können", sagte Herbert Gmoser.
14:51 Uhr: Momentan sind in
Niederösterreich
30 Feuerwehren im Einsatz. Vor allem in den Bezirken nördlich von
Wien
sorgt der Regen für Arbeit.
14:44 Uhr. In
Tirol
erwartet man sich den Schwerpunkt des Starkregens im Unterland zwischen dem
Bezirk Schwaz und Kitzbühel. Dort wird auch mit einem Überschreiten der
Meldemarke bei den Pegelständen der Nebenflüsse des Inn wie der Brixentaler
Ache und der Brandenberger Ache gerechnet.
14:30 Uhr: In Klosterneuburg bei
Wien
könnte die Donau die Rollfährestraße überschwemmt werden.
14:19 Uhr: Der Schwerpunkt der Regenfälle in
Niederösterreich
wird sich ins Wald- und Mostviertel verlagern, verwies Franz Resperger vom
Landesfeuerwehrkommando auf die Prognosen, denen zufolge 40 bis 60 Liter pro
Quadratmeter zu erwarten seien. Damit wird es örtlich zu Überflutungen
kommen.
14:06 Uhr. Schärding am Inn erwartet erste Überflutungen in den
frühen Morgenstunden am Donnerstag.
14:00 Uhr: In Steyr in
Oberösterreich
ist am Mittwoch kurz nach Mittag die Hochwasser-Vorwarnstufe erreicht
worden. Ennkai, Ortskai und Paddlerweg wurden gesperrt, Autos mussten aus
der Gefahrenzone gebracht werden. Der Pegelstand der Enns betrug um 13.00
Uhr 2,77 Meter, ab 3,10 Meter spricht man von Hochwasser, so die Feuerwehr.
13:44 Uhr: In
Salzburg
werden durch den Dauerregen nicht nur lokale Überschwemmungen sondern auch
Murenabgänge erwartet.
13:32 Uhr: Auch im Osten Europas spitzt sich die Lage immer stärker
zu. Vor allem in Ungarn und Kroatien sind zahlreiche Bewohner auf der
Flucht. In Polen spricht man vom dramatischten Hochwasser seit Jahrzehnten.
13:19 Uhr: Wie Feuerwehrsprecher Franz Resperger erläuterte, würden
die Hausbesitzer das Wasser - verständlicherweise - aus ihren Kellern in die
Kanalisation pumpen, die die Massen aber nicht mehr aufnehmen kann, weshalb
das Wasser durch die Kanaldeckel auf die Straßen gedrückt wird.
13:15 Uhr: 90 Mann von sieben Feuerwehren kämpften in Seyring gegen
die Wassermassen. So wurde eine drei Kilometer lange Schlauchleitung gelegt,
um das Wasser vom Ort hinaus auf Felder und Gräben zu bringen.
13:09 Uhr: In Seyring (
Niederösterreich
) kämpfen zahlreiche Einsatzkräfte gegen die Wassermassen. Der Boden kann
einfach nicht mehr Regen aufnehmen:
(c) FF Seyring
12:51 Uhr: Das Konzert der Band Thievery
Corporation wurde heute wetterbedingt von der Wiener Arena in den
Gasometer verlegt.
12:47 Uhr: Die Feuerwehren in Oberösterreich
haben sich bereits auf arbeitsreiche Stunden eingerichtet. Das Personal in
der Einsatzzentrale kann bei Bedarf deutlich aufgestockt werden. Das
Landesfeuerwehrkommando rät allen Hausbesitzern, Keller- und Dachfenster zu
schließen.
12:32 Uhr: Für Steyr an der Enns und Schärding am Inn besteht akute
Hochwasser-Gefahr.
12:20 Uhr: Die Unwetterfront verschiebt sich Richtung Westen:
(c) UWZ
Kartenlegende: Grün: Keine Warnung, Gelb: Vorwarnung, Orange: Markantes
Wetter, Rot: Unwetter
12:09 Uhr: Die Einsatzkräfte in Oberösterreich
zeigen sich dennoch optimistisch und hoffen, dass man knapp an einem
größeren Hochwasser vorbeischrammen wird.
12:02 Uhr: Der Hydrographische Dienst
Oberösterreich
erwartet eine "kleine Welle" im Bereich eines einjährlichen
Ereignisses und das Überschreiten der Warngrenze.
11:49 Uhr: Im Westen, wohin sich im Lauf des Tages der Schwerpunkt
der Niederschläge verlagerte, sollten bis Donnerstagmittag lokal um die 100
Liter Regen fallen.
11:33 Uhr: Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages auch die ersten
Alarmschwellen an der Donau überschritten werden. Die größere Gefahr geht
jedoch vor allem von kleineren Flüssen aus, etwa im Raum Steyr oder im
Mostviertel.
11:27 Uhr: Die stärksten Niederschläge in
Niederösterreich
gab es in der Nacht im südöstlichen Raum. Ein Anschwellen der Flüsse
Traisen, Erlauf und Ybbs wird befürchtet.
11:19 Uhr: Die ZAMG geht davon aus, dass seit Dienstag Abend bis
Mittwoch Nachmitag im Wiener Raum 50 Liter Wasser pro Quadratmeter
niedergegangen sein werden.
11:14 Uhr: Die Experten geben für die Situation in
Wien
eine leichte Entwarnung. "Das Radarecho zeigt, dass die Niederschläge
bereits nach Westen abziehen. Am Nachmittag sind im Osten schon längere
trockene Phasen zu erwarten", hieß es von der Wiener Hohen Warte.
11:06 Uhr: In
Niederösterreich
ist momentan besonders der Bezirk Mistelbach betroffen. Alleine im Ort
Seyring stehen mehr als 300 Keller unter Wasser. Auch auf die Hauptstraße
ist überflutet.
10:58 Uhr: In
Wien
herrschte am Vormittag quasi Regenschirm-Pflicht:
(c) APA/ROLAND SCHLAGER
10:47 Uhr: Bernhard Niedermoser von der ZAMG in Salzburg erklärt den
Grund für den heftigen Regen: "Über Ungarn hat sich ein Tief
gebildet, und dieser Wolkenwirbel dreht die feuchtkühle Luft, die seit
Sonntag vom Atlanktik kommt, nochmals in Richtung Westen."
10:32 Uhr: Von
Oberösterreich bis Vorarlberg
werden Regenmengen bis zu 70 mm befürchtet. Aber auch für den Rest des
Landes spricht die ZAMG Regenwarnungen aus.
10:13 Uhr: Das langanhaltende Schlechtwetter hat auch Folgen für
einen echten Superstar. Das für 19. Juni in Linz geplante Open-Air-Konzert
von Elton John wurde in die Tips Arena verlegt.
10:00 Uhr: Über
Salzburg und Oberösterreich
braut sich was zusammen:
(c) UWZ
Kartenlegende: Grün: Keine Warnung, Gelb: Vorwarnung, Orange: Markantes
Wetter, Rot: Unwetter
9:44 Uhr: Augenzeugen berichten, dass in
Niederösterreich
die Pegel einiger Flüsse bedrohlich ansteigen.
9:33 Uhr: Inzwischen warnt wetter.at
in ganz Österreich vor heftigem Regen.
9:20 Uhr: Laut ZAMG hat sich die Sonne in Österreich heute noch
nicht einmal ansatzweise irgendwo gezeigt.
9:08 Uhr: Für Teile
Tirols, Salzburg, Oberösterreich und den Westen Niederösterreichs
gilt inzwischen eine Unwetterwarnung.
8:55 Uhr: Aus dem Bezirk Mödling werden bereits erste kleinere
Überflutungen gemeldet.
8:40 Uhr: Laut wetter.at
gibt es für ganz Ost-Österreich eine Regenwarnung. Es soll heftig
werden.
8:30 Uhr: Für Freitag ist ein Wetterumschwung vorhergesagt, davon
merkt man derzeit nicht viel: Es regnet in fast ganz Österreich.
Nächste Seite: Die Vorhersage bis zum Wochenende
Bis Freitag sagen die Meteorologen noch trübes Wetter und teils kräftigen
Regen voraus. Aber dann winkt ein sonniger Wochenausklang: Vor allem am
Samstag soll sich laut der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
(ZAMG) kaum eine Wolke am Himmel zeigen.
Unbeständig am Donnerstag
Das unbeständige Wetter setzt
sich am Donnerstag fort. Erneut gibt es viele Wolken und verbreitet ist mit
einzelnen Regenschauern zu rechnen. Vor allem im Osten und Süden sind aber
auch längere trockene Phasen zu erwarten, hier kann sich zeitweise die Sonne
zeigen. Die Schneefallgrenze steigt auf 2.200 bis 2.500 Meter Seehöhe. Der
Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen
sieben bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 21 Grad.
In der Nacht auf Freitag setzt im Nordstau der Alpen und im Osten erneut
teils intensiver Regen ein. Im Lauf des Tages klingen die Niederschläge ab
und es kommt mehr und mehr die Sonne durch. Der Wind weht im Donauraum und
im Flachland recht lebhaft aus West bis Nordwest, sonst ist es nur schwach
windig. Am Abend lässt der Wind auch im Flachland nach. Frühtemperaturen
acht bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 24 Grad.
Endlich wärmer
Der Samstag bringt endlich die ersehnte
Wärme: Verbreitet steht viel Sonnenschein auf dem Programm, kaum eine Wolke
sollte sich am Himmel zeigen, verspricht die ZAMG. Der Wind weht schwach aus
Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen neun bis 13 Grad,
Tageshöchsttemperaturen 20 bis 28 Grad.
Der Sonntag beginnt überall recht sonnig, allerdings steigt am Nachmittag im
Bergland, besonders in der Westhälfte, die Neigung zu Gewittern wieder
deutlich an. Der Wind dreht allmählich auf südliche Richtungen, weht aber
weiterhin nur schwach bis mäßig. Frühtemperaturen acht bis 13 Grad,
Tageshöchsttemperaturen 22 bis 29 Grad.