Sippel:

Nazi-Versand

© www.aufruhr-versand.de

Sippel: "Habe nie bei diesem Versand bestellt!"

Dem Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel vorgeworfen, ein Kunde des rechtsextremen "Aufruhr"-Versandes zu sein. Er soll, so wie die beiden Mitarbeitern des Dritten Nationalratspräsidenten Graf, beim Nazi-Versand geordert haben. Diese Behauptung sei einfach unwahr, kontert Sippel. Er sieht hier nicht nur einen Angriff auf seine Person sondern vielmehr eine gezielte Diffamierungskampagne gegen die FPÖ.

Geschockt über Vorwürfe
"Ich kann mir wirklich nicht erklären, wie mein Name auf diese Bestellliste gekommen ist. Ich habe nach solchen Materialien weder im Internet noch sonst irgendwo gesucht, habe dergleichen niemals bestellt, geschweige denn Derartiges erhalten. Hier werden unter Berufung auf dubiose Bestelllisten Behauptungen aufgestellt, ohne dass nachgeprüft worden wäre, ob ein derartiges Rechtsgeschäft in Wahrheit jemals stattgefunden hat. Ich werde hier sicher nicht tatenlos zusehen, sondern mich rechtlich zur Wehr setzen und fordere daher auch Herrn Abgeordneten zum Nationalrat Öllinger auf, endlich die relevanten Listen der Öffentlichkeit zu präsentieren", erklärt Klubobmann Armin Sippel und stellt abschließend klar: "Ich distanziere mich an dieser Stelle von jeglicher Form von Nationalsozialistischem Gedankengut, wie ich das in der Vergangenheit auch immer getan habe und bin gerade deshalb über diese infamen Vorwürfe ehrlich schockiert."

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