25. July 2010 12:18
Hitze vorbei
Tief "Renate" sorgt für Kälteeinbruch
Die Temperaturen gehen in der kommenden Woche weiter zurück.
© AP
Das Tief "Renate" hat der Hitzewelle ein Ende bereitet, der Sommer hat sich
damit vorerst verabschiedet: "Das unbeständige und für die Jahreszeit zu
kühle Wetter setzt sich auch in der nächsten Woche fort", prognostizierte
die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZMAG) am Sonntag.
Die aktuelle Prognose finden Sie auf
wetter.at .
Am Montag werden dichte Wolken aufziehen, speziell von Vorarlberg entlang
der Alpennordseite bis ins Nordburgenland. Vor allem im Westen ist mit
Regenschauern zu rechnen. Zumeist sonnig wird es in den Regionen von Kärnten
bis ins Südburgenland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord.
Die Temperaturen liegen zwischen acht und 16 Grad, danach Anstieg auf
maximal 14 bis 24 Grad, mit den höheren Werten im Süden.
Temperaturen fallen auf sieben Grad
Am Dienstag steht im Westen
oft regnerisches Wetter auf dem Programm, aber auch im Norden muss vermehrt
in der zweiten Tageshälfte mit zahlreichen Wolken und Regenschauern
gerechnet werden. Länger trocken und durchwegs sonnig sollte der Tag im
östlichen Flachland verlaufen, erst am Nachmittag nimmt die Bewölkung
merklich zu. Überwiegend sonnig und trocken präsentiert sich weiterhin die
Alpensüdseite, einzelne Regenschauer im Bergland können jedoch mitmischen.
Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Donauraum später lebhaft aus
nordwestlichen Richtungen. Frühtemperaturen sieben bis 15 Grad,
Tageshöchsttemperaturen 15 bis 21 Grad, im Südosten sind Werte um 25 Grad
möglich.
In weiten Teilen des Landes überwiegen die Wolken auch am Mittwoch. Sonnige
Auflockerungen sind am ehesten im Osten und Südosten zu erwarten, bleiben
aber auch dort selten. Immer wieder ist mit Regen und Schauern zu rechnen,
insbesondere im Westen regnet es teils anhaltend. Der Wind weht mäßig aus
West bis Nord. Frühmorgens umspannen die Temperaturen elf bis 17 Grad. Die
Tagesmaxima betragen 17 bis 24 Grad.
Teils intensiver Regen
Während der Himmel im Westen meist
ganztägig bedeckt bleibt, macht sich am Donnerstag sonst zwischendurch kurz
die Sonne bemerkbar. Wiederholt ist jedoch wieder mit Regen und Schauern zu
rechnen. Vor allem im Süden intensivieren sich die Niederschläge im Laufe
des Nachmittags. Längere trockene Phasen sind lediglich in den östlichen
Landesteilen in Sicht. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus variablen
Richtungen. Die Tiefstwerte sind zwischen zwölf und 17 Grad angesiedelt. Bis
zum Nachmittag werden 18 bis 25 Grad erreicht.
Bis Freitagnachmittag ist im Großteil des Landes bei dichter Bewölkung mit
teils intensivem Regen zu rechnen. Dann werden die Niederschläge langsam
schwächer und die Wolken lockern etwas auf. Vor allem im Norden und Osten
geht sich noch etwas Sonnenschein aus. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind
vorwiegend aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen
zehn und 17 Grad, die Höchstwerte zwischen 17 und 23 Grad.