Unfall-Drama um Studenten

Hamburg

Unfall-Drama um Studenten

Zwei Rettungssanitäter stehen Freitagmorgen an den Bahngleisen im Norden von Hamburg. Neben ihnen liegt Konstantin K. (23) auf dem Schotter. Ein weißes Leintuch verdeckt den Körper des Deutschen (er studierte in Graz). Die Sanitäter können nichts mehr für ihn tun. Der 23-Jährige ist tot.

Um 9:22 Uhr hatte ein Lokführer bei der Polizei Alarm geschlagen. Daraufhin ermittelte zunächst die Mordkommission des Landeskriminalamtes. Die Profis brauchten nur wenige Stunden. Dann stand fest: Konstantin K. ist Opfer eines dramatischen Unfalls. Fremdverschulden wurde definitiv ausgeschlossen, heißt es von Seiten der Hamburger Polizei auf ÖSTERREICH-Nachfrage. Doch wie konnte der sportliche 23-Jährige auf einer geraden Strecke tödlich verunglücken?

Er besuchte seine 
Familie in Hamburg
Laut ÖSTERREICH Recherchen war der Student aus Graz in Hamburg, weil er dort auf Heimaturlaub war. Er hatte Freunde besucht und seine Familie. Das wurde gefeiert – in der Nacht auf Freitag. Vermutlich völlig betrunken dürfte sich Konstantin im Morgengrauen auf den Nachhauseweg gemacht haben. Immer an den Gleisen entlang.

Die Polizei hat die Ermittlungen abgeschlossen
Dann musste er auf die Toilette, dazu soll er den Bahndamm benutzt haben – eine tödlich Idee. Ob ihn dabei der Zug erfasst hat, wurde von der Polizei noch nicht bestätigt. Doch die Ermittlungen sind alle abgeschlossen. Traurig: Konstantins Heimaturlaub wurde zu seiner letzten Reise.

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