Es ist viel zu kalt für die Jahreszeit

Sonnig aber frisch

Es ist viel zu kalt für die Jahreszeit

Der Sommer kommt immer noch nicht ganz in Schwung. Seit Sonntag befinden wir uns zwar im "meteorologischen Sommer" (Juni, Juli, August), doch die Temperaturen erinnern immer noch ans Frühjahr, das besonders im Mai viel zu nass und zu kühl ausfiel. Unter 21 Grad sollten die Temperaturen normalerweise um diese Zeit nicht fallen. Auch nachts sind Werte unter 12 Grad außerhalb des langjährigen Durchschnitts. Der Rekord in Wien für Anfang Juni liegt bei stolzen 34,6 Grad. Davon sind wir derzeit meilenweit entfernt. Es bleibt um 5 Grad zu kalt. Wetterbesserung verspricht erst das Wochenende: Da wird es endlich sommerlich ->> Alle Infos

Das Wetter heute:
Rasche Quellwolkenbildung im Westen bringt bereits in den Vormittagsstunden erste Regenschauer oder Gewitter, überall sonst zeigt sich die Sonne zunächst noch öfter. Zu Mittag und am Nachmittag bilden sich auch im übrigen Bergland vermehrt Quellwolken, die sich stellenweise in Form von teils gewittrigen Regenschauern entladen. Im östlichen Flachland bleibt die Schauerneigung vergleichsweise relativ gering. Meist nur schwach windig. Frühtemperaturen 5 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.

Die Maximal-Temperaturen am Dienstag:

temperaturkarte.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Karte um die Maximal-Temperatur in Ihrem Ort zu erfahren)

So wird das Wetter in Ihrem Bundesland:

Wien:
Trotz einiger Wolkenfelder überwiegt der freundliche Gesamteindruck. Immer wieder zeigt sich auch die Sonne. Zwar tauchen am Nachmittag vorübergehend ein paar Quellwolken auf, doch die Schauerneigung bleibt relativ gering. Der Wind weht nur schwach und dreht tagsüber von Nordwest auf Südost. Frühtemperaturen um 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen um 20 Grad.

Niederösterreich:
Der Sonnenschein bleibt durch zeitweilige Wolkenfelder nicht ungetrübt. Am Nachmittag bilden sich zudem wieder einige Quellwolken, doch einzelne Regenschauer bilden sich in erster Linie nur im Berg- und Hügelland. Der Wind weht nur schwach und dreht allmählich auf Ost bis Süd. Frühtemperaturen 7 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 21 Grad.

Burgenland:
In der Früh ist es mitunter wolkig, tagsüber eine Zeitlang meist sonnig. Quellwolken wachsen bereits ab Mittag an einigen Stellen empor. Während die Schauerneigung im Nordburgenland eher gering bleibt, muss man im mittleren und südlichen Burgenland doch mit ein paar teils gewittrigen Regenschauern rechnen. Der Wind weht meist nur schwach und dreht allmählich auf Südost. Frühtemperaturen 8 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 22 Grad.

Oberösterreich:
Am Dienstag scheint am Vormittag oft die Sonne. Zum Nachmittag hin werden die Wolken dichter, vor allem im südlichen Bergland und im Mühlviertel kommen ein paar Regenschauer auf. Auch im Flachland kann es stellenweise regnen. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 15 und 21 Grad.

Salzburg:
Am Dienstag scheint vorerst die Sonne, im Lauf des Vormittags bilden sich wieder Quellwolken, die am Nachmittag zahlreicher und dichter werden. Es wird im ganzen Land ab den Mittagsstunden auch zeitweise regnen. Die Temperaturen betragen am Morgen 2 bis 9 Grad und erreichen am Nachmittag 16 bis 20 Grad.

Steiermark:
Der Dienstag bringt bis Mittag sonniges und recht warmes Wetter. Lokale Nebelfelder in den Tälern der Obersteiermark lösen sich rasch auf. Danach bilden sich verbreitet Haufenwolken und nachfolgend sind praktisch überall kurze Regenschauer oder auch Gewitter wahrscheinlich. In den Abend- und Nachtstunden fallen die Schauerzellen allmählich wieder zusammen. Frühtemperaturen 4 bis 12 Grad, Maxima bei 18 bis 22 Grad. In 2000 m Höhe 5 Grad.

Kärnten:
Die Luft wird labiler und damit nimmt die Schauerbereitschaft noch etwas zu. Zunächst scheint aber im ganzen Land wieder recht verbreitet die Sonne. Am Nachmittag entwickeln sich im Bergland größere Haufenwolken, aus denen später erneut Regenschauer und auch einige Gewitter entstehen können. Frühtemperaturen 6 bis 10 Grad, Höchstwerte um 21 Grad.

Tirol:
Der labile, schaueranfällige Wettercharakter hält an. Nach etwas Sonne am Vormittag bilden sich bald wieder neue Schauer- am Alpennordrand mitunter auch Gewitterzellen, die sich am Nachmittag über das Land verteilt entladen, insbesondere im Bergland. An den Temperaturen ändert sich zunächst nicht viel, die Maxima liegen wieder bei ca. 20 Grad. Tiefstwerte: 6 bis 10 Grad. Höchstwerte: 15 bis 20 Grad.

Vorarlberg:
Der labile, schaueranfällige Wettercharakter hält an. Nach etwas Sonne am Vormittag bilden sich bald wieder neue Schauerzellen, die sich am Nachmittag über das Land verteilt entladen, insbesondere wieder im Bergland. An den Temperaturen ändert sich zunächst nicht viel, die Maxima liegen wieder bei ca. 20 Grad. Tiefstwerte: 7 bis 11 Grad. Höchstwerte: 15 bis 20 Grad.

 

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